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Die sieben Jahresfeste in drei Zeitabschnitten

Wenn man die Christen fragt, ob sie vielleicht errettet seien, dann antworten sie mit Ja. Aber auf die Frage nach der Passahfeier machen sie nur große Augen. Jedoch wer Passah nicht kennt, dürfte sich im Grunde nicht gerettet wähnen.

Aber die Gemeinde Gottes, die sich zur Wiederkunft Christi Ahnsahnghong, der die von Jesus gezeigte Passahfeier wieder eingeführt hat, bekennt, hält einzig und allein in der ganzen Welt Passah ( am 14. Tag des 1. Monats am Abend im Kirchenjahr, 3. Mose 23, 4).

Passah ist eine der wichtigsten Anordnungen, die Gott für die Menschen erlassen hat, weil er ihnen durch das Passahfest die Sündenvergebung aller und den Segen des ewigen Lebens versprochen hat.

Außerdem verschont uns Passah vom Unheil. Es gab auch zur Zeit des Alten Testaments einen großen Unterschied zwischen denjenigen, die je nach dem Zeitalter Passah hielten und die diese Feier nicht beachteten und zugrunde gingen.

Mit anderen Worten: Wer das Passahfest nicht feiert, kann nicht mit Sündenvergebung rechnen noch den von Gott in den letzten Tagen der Welt vorgesehenen Plagen entgehen. Die Gemeinde Gottes, die an die biblischen Prophezeiungen glaubt, hält in Ehren Passah, die von Ahnsahnghong gelehrte Wahrheit des Urchristenstums.


Die Herkunft des Passahfests

Gott führte durch Mose seinen zuvor gefassten Ratschluss aus, um das Volk Israel aus der beschwerlichen ägyptischen Sklaverei zu befreien.

Als Mose im Alter von 80 Jahren von Gott berufen wurde und den Auszug des israelischen Volks vom Pharao verlangte, widersetzte sich der Herrscher gegen Gott und drangsalierte die Hebräer noch mehr. Gott geriet in Zorn und entschloss sich, Plagen über Ägypten zu bringen: 1. Verwandlung aller Gewässer in Blut. 2. Frösche. 3. Stechmücken ... bis zur 9. Plage der Finsternis. Aber der Pharao blieb hartnäckiger als sonst und ließ das Volk Gottes nicht ausziehen, weil der HERR das Herz des Pharaos vestockt hatte, um an Ägypten sein Gericht vollstrecken zu können.

Als die zehnte Plage kündigte Gott die Vernichtung aller Erstgeburten Ägyptens und beim Vieh an und bestimmte den 14. Tag des 1. Monats (im Kirchenjahr) als deren Stichtag. Aber der HERR wollte die Israliten damit verschonen und veranlasste sie dazu, die beiden Türpofsten und den oberen Türbalken an den Häusern mit dem Blut des einjährigen Schafes zu bestreichen.

2. Mose 12, 1-14 ... Ihr sollt aber ein solches Lamm nehmen, an dem kein Fehler ist, ein männliches Tier, ein Jahr alt ... und sollt es verwahren bis zum vierzehnten Tag des Monats. Da soll es die ganze Gemeinde Israel schlachten gegen Abend ... So sollt ihr's aber essen: Um eure Lenden sollt ihr gegürtet sein und eure Schuhe an euren Füßen haben und den Stab in der Hand und sollt es essen als die, die hinwegeilen; es ist des HERRN Passah ... Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen. Dann aber soll das Blut euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid: Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen und die Plage soll euch nicht widerfahren. Ihr sollt diesen Tag als Gedenktag haben und sollt ihn feiern als ein Fest für den HERRN, ihr und alle eure Nachkommen, als ewige Ordnung.

Das Blut des Lammes war das Zeichen für das Volk Gottes, weshalb der Todesengel an den Häusern mit diesem Blutzeichen vorüberging. So nannte man diesen Tag Passah. Das hebräische Wort päsach heißt in seiner Grundbedeutung »lahm sein, hinken« und hat weiter den Sinn »über etwas hüpfen, etwas unbrührt lassen« erhalten.

An diesem Passahabend war das Volk Israel reisefertig gekleidet, aß das am Feuer gebratene Passahlamm, bestrich jedes Haus mit dem Blut und wartete auf seinen Auszug. Da erhob sich überall lautes Wehgeschrei, denn alle Erstgeborenen in Ägypten, bis zum ältesten Sohn des Pharaos, kamen um.

Noch in derselben Nacht ließ der Pharao Mose und Aron rufen und drängte sie, so schnell wie möglich das Land zu verlassen. Da die Ägypter selber allerlei Plagen ausgesetzt waren, flehten sie die Juden geradezu, mit Schmmustücken aus Silber und Gold und festlichen Kleidern schleunigst aus ihrem Land fortzuziehen.

Zu Passah befreite Gott das Volk Israel aus der ägyptischen Sklaverei. Dieser Tag war ein Sinnbild nicht nur für das einzige Fest, das auch im Zeitalter des Neuen Testaments die Menschheit vor Unheil bewahren kann, sondern auch für den Befreiungstag von ihren Sünden.


Durch das Passahfest zum ewigen Leben

Nich jeder ist in der Lage, allen Menschen das von ihnen so sehr herbeigesehnte ewige Leben zu geben. Wie Gott das Volk Israel aus Ägypten befreite, so gibt es auch heute nur einen einzigen Gott, der uns Ewigkeit schenken und von unseren Sünden erlösen kann.

1. Joh 5, 20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

Wie gibt uns Gott dann das ewige Leben? Durch das Blut Christi (1. Kor 5, 7), sinnbildlich für das Passahlammblut, mit dem Gott die Israeliten aus der Knechtschaft Ägyptens befreite.

Joh 6, 53 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.

Jesus bezeichnete das Passahbrot als sein Fleisch und den Passahwein als sein eigenes Blut.

Mt 26, 17-28 Und die Jünger taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und bereiteten das Passahlamm ... Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Wir wollen deshalb das Fleisch Jesu essen und sein Blut trinken, weil uns die Worte Jesu die Ewigkeit versprochen haben: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben."

Wie könnten wir dann ohne die Passahfeier zum ewigen Leben gelangen, zumal Jesus sprach (Joh 6, 53): „Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch."

Ferner sagte Jesus, dass Passah der neue Bund sei.

Lk 22, 7-20 Es kam nun der Tag der Ungesäuerten Brote, an dem man das Passahlamm opfern musste ... Und als die Stunde kam, setzte er sich nieder und die Apostel mit ihm. Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Passahlamm mit euch zu essen, ehe ich leide ... Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund1 in meinem Blut, das für euch vergossen wird!

Jesus hat uns das ewige Leben durch das Passahfest des neuen Bundes zugesichert.


Befreiung von den Sünden durch Passahfeier

Um das durch unsere Sünden verloren gegangene Recht auf das Himmelreich wieder zu besitzen, ist die Entsühnung unerlässlich. Passah ist die unverfälschte Wahrheit Gottes, die uns Sündenvergebung und Rückkehr in unsere Urheimat des Himmels ermöglicht.

Lk 4, 17-21 Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht ... er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen ... Und er fing an, zu ihnen zu reden: Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren.

Manche fragen sich, von wem überhaupt die Menschheit versklavt worden sei. Jesus hat mit seinem teurem Blut bzw. Passahlammblut sein Volk aus der Macht der Sünde und des Teufels befreit.

Röm 6, 22 Nun aber, da ihr von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden seid, habt ihr darin eure Frucht, dass ihr heilig werdet; das Ende aber ist das ewige Leben.

Das Ereignis, dass sich das Volk Israel vor dem Auszug aus Ägypten mit dem Blut des einjährigen Passahlammes vom ägyptischen Joch befreite und danach in der Wüste lebte, kündigte in vorausdeutender Weise an, dass die Menschen, die zur Zeit des Neuen Testaments das Fleisch Jesu und sein Blut zu sich nehmen, nach der Befreiung aus dem Sumpf der Sünde ihr Glaubensleben in der Wüste führen würden (vgl. 1. Kor 10, 1-12).


Die letzte Plage und Passah

Die einzige Möglichkeit, von der Gott vorgesehenen Plage verschont zu bleiben, ist Passah.

Mt 24, 37-39 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.

1. Thess 5, 1-3 Von den Zeiten und Stunden aber, liebe Brüder, ist es nicht nötig, euch zu schreiben; denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr -, dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau und sie werden nicht entfliehen.

Da ist es vonnöten, dass wir auf die Nachricht über die Rettung horchen. Falls wir die Botschaft über die Errettung missachten und dafür umsonst Geld zum Fenster hinauswerfen, indem wir uns einen Bunker bauen oder uns mit der Rakette zu einem anderen Planeten flüchten oder in einem gefahrlosen Land Schutz suchen oder mit dem Unterseeboot unter das Eisbergmassiv der Arktis fahren, dann können wir bloß einstweilig dem Unheil entgehen, jedoch nicht das ewige Leben erhalten.

Am 9, 2-4 Und wenn sie sich auch unten bei den Toten vergrüben, soll sie doch meine Hand von dort holen, und wenn sie zum Himmel hinaufstiegen, will ich sie doch herunterstoßen. Und wenn sie sich auch versteckten oben auf dem Berge Karmel, will ich sie doch suchen und von dort herabholen; und wenn sie sich vor meinen Augen verbärgen im Grunde des Meeres, so will ich doch der Schlange befehlen, sie dort zu beißen. Und wenn sie vor ihren Feinden gefangen einhergingen, so will ich doch dem Schwert befehlen, sie dort zu töten. Denn ich will meine Augen auf sie richten zum Bösen und nicht zum Guten.

Deshalb ist es jetzt höchste Zeit, statt der menschlichen Mittel und Maßnahmen auf die Anweisungen Gottes zu hören und aufgrund der biblischen Prophezeiungen den Weg des Seelenheils zu finden und ihn einzuschlagen.

Der HERR zeigte früher allen an die Weissagung Glaubenden sinnbildlich den Jüngsten Tag, um sie retten zu können.

2. Mose 12, 12-14 Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen in Ägyptenland unter Mensch und Vieh und will Strafgericht halten über alle Götter der Ägypter, ich, der HERR. Dann aber soll das Blut euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid: Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen und die Plage soll euch nicht widerfahren, die das Verderben bringt, wenn ich Ägyptenland schlage. Ihr sollt diesen Tag als Gedenktag haben und sollt ihn feiern als ein Fest für den HERRN, ihr und alle eure Nachkommen, als ewige Ordnung.

In Hebr 11, 28 steht es geschrieben: „Durch Glauben hat er das Passah gefeiert und die Bestreichung mit Blut ausgeführt, damit der Verderber der Erstgeburt sie nicht antastete." Mit anderen Worten heißt es, dass das Blut des Passahlammes zu einem Zeichen wurde, das die Israeliten vor den Plagen bewahrte.

Nun wird am Weltende die letzte Plage über die diese sündhafte Erde hereinbrechen. Wer könnte denn dabei errettet werden? Nicht diejenigen, die Passah gehalten und sich mit dem Blut Jesu bestrichen haben? Die Macht des Passahs offenbart sich gerade in diesem Zeitalter des letzten Unheils. Wer von der Passahfeier nichts hält, wird Gottes flammenden Zorn und Verdammnis auf sich ziehen und noch bitter seine Versäumnisse bereuen.


Ahnsahnghong hat das neubündische Passah wieder eingeführt

Dieses so wichtige und bedeutungsvolle Passahfest des neuen Bundes wurde 325 auf dem Konzil von Nicäa abgeschafft und seitdem in der ganzen Welt nicht mehr begangen. Wer hätte ohne diese Passahfeier zum ewigen Leben gelangen können? Deshalb prophetzeite Jesus seine Wiederkunft um der Wiederheinführung dieser Festzeit willen.

Hebr 9, 28 So ist auch Christus "einmal" geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil.

Ahnsahnghong führte das von Satan für nichtig erklärte Passah des neuen Bundes nochmals ein. Und wer ist dann Ahnsahnghong, der uns aufs Neue mit dieser neubündischen Passahfeier vertraut gemacht hat?

Jes 25, 6-9 Und der HERR wird auf diesem Berge allen Völkern ein fettes Mahl machen, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist. Und er wird auf diesem Berge die Hülle wegnehmen, mit der alle Völker verhüllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind. Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat's gesagt. Zu der Zeit wird man sagen: »Siehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe. Das ist der HERR, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und fröhlich sein über sein Heil.«

Ahnsahnghong, der das Passah des neuen Bundes bei uns wieder eingesetzt hat und nach allen Prophezeiungen der Bibel auf Erden erschien, ist die Wiederkunft Christi, nämlich Gott. Das von Ahnsahnghong wieder eingeführte neubündische Passahfest, das die Gemeinden der Urkirche in Ehrfurcht und Ehren feierten, ist das allerwichtigste und allerheiligste Evangelium Christi, an dem wir angesichts des zu erwartenden letzten Unheils eisern festzuhalten haben.