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Elohim

Die Elohim bedeuten „Götter", weisen auf mehr als zwei hin, und nicht nur auf einen in der Einzahl. Die Bibel macht uns auf einen männlichen Gott „Vater" und einen weiblichen Gott „Mutter" aufmerksam. Die Gemeinde Gottes des Weltmissionsvereins bekennt sich zur Wiederkunft Christi Ahnsahnghong und zur himmlischen Gottmutter Jerusalem.

Unter „Gott" verstehen die meisten Menschen nur „den göttlichen Vater" und kommen von einer Idee des einzigen Vaters als Gott im Himmel nicht weg. Jedoch die Heilige Schrift zeugt eindeutig nicht nur vom Gottvater, sondern auch von der Gottmutter. Bitte klammern Sie sich nicht mehr an diese fixe Idee, und bekennen Sie sich doch zu Ahnsahnghong und der geistigen Mutter Jerusalem, den beiden wahren Erlösern. Jetzt wollen wir mal untersuchen, weswegen die Gläubigen der Gemeinde Gottes ein Bekenntnis zu den Elohim , Ahnsahnghong und der himmlischen Mutter Jerusalem, ablegen.


Elohim – Weissagung in Genesis

In Genesis möchten wir in Bezug auf die Abbilder Gottes eine männliche und weibliche Göttlichkeit feststellen.

1. Mose 1:26-27 „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."

Wenn die Menschen nach dem Bild Gottes als Mann und Frau geschaffen sind, dann ist es ganz klar, dass es bei den göttlichen Bildnissen ein männliches und weibliches gibt. Auch im Satz „Lasset uns Menschen machen" weist das Personalpronomen „uns" nicht auf die Ein-, sondern Mehrzahl hin.

So kommen wir zu dem Schluss, dass zwei - nicht der einzige Heilsbringer - göttliche Wesen, nämlich Vater und Mutter, gemeinsam an der Schöpfung beteiligt waren. Auch in Genesis 11 ist der pluralistische Gottheitsbegriff festzustellen.

1. Mose 11:1-7 „ ... Und der HERR sprach: ... Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!"

Gott, der im ersten Kapitel Genesis mit dem Spruch: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei", Mann und Frau schuf, wirkte auch hier Hand in Hand und brach den Hochmut der Menschen und zwang sie zum Aufhören mit dem Turmbau zu Babel..

Auch diesmal bezeugte der HERR mit dem Ausdruck „Wohlauf, lasst uns herniederfahren ..." nicht nur die Existenz des Gottvaters, sondern auch der himmlischen Mutter.


Elohim – Prophetie Jesajas

Das Prophetenbuch von Jesaja bestätigt auch diesen Sachverhalt.

Jes 6:8 „Und ich hörte die Stimme des HERRN, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!"

Als Gott nach einem Propheten suchte, fragte er nicht: „Wer will mein Bote sein?", sondern: „Wer ist bereit, unser Bote zu sein?" Hier können wir uns gleichfalls davon überzeugen, dass sowohl der geistige Vater als auch die himmlische Mutter Hand in Hand zusammenarbeiten.


Elohim – Weissagung Jeremias

Auch bei Jeremia können wir die heilige Mitwirkung der Elohim feststellen.

Jer 31:22 „ ... Denn der HERR wird ein Neues im Lande schaffen: Die Frau wird den Mann umgeben."

Gott sprach, etwas völlig Neues auf der Erde zu schaffen: „Die Frau wird den Mann umgeben." Im geistigen Sinne hat dieser Spruch etwas sehr Wichtiges inne.

Die Frau (Eva) war eigentlich als eine Rippe Adams im Mann. Wenn Gott nicht dem Mann eine seiner Rippen genommen und daraus eine Frau gemacht hätte, wie könnte sie ihn sonst umarmen?

Aus diesem Grund bedeutet die prophezeite neue Erschaffung Gottes ein seit Menschen Gedanken nie vorgekommenes Ereignis, bei dem er die seit Längerem verborgen gehaltene Existenz der geistigen Mutter zum Vorschein bringt.

Und diese Neuheit des HERRN ließ den neuen Bund auf Erden entstehen.

Jer 31:31-34 „Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen ... Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß."

Das Wort Gott im Satz „Ich will ihr Gott sein" heißt Elohim in der hebräischen Urtext-Bibel. Die Elohim sidn der Plural von Eloah und hat die Bedeutung „Götter". Wenn wir aufgrund des neuen Bundes der Elohim erkennen, dann werden alle, von den Geringsten bis zu den Vornehmsten, über ihn Bescheid wissen, und niemand muss dann noch sagen: „Lerne den HERRN kennen!"

So gesehen werden wir nur dann die Kinder des neuen Bundes, wenn in der neubündischen Glaubenslehre unbedingt die Elohim, nämlich Gottvater und Gottmutter, vorhanden sind.

Als Gott in Zusammenarbeit Menschen schuf, sagte er: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei." Der Weltschöpfer sprach ebenfalls als Wortführer bei der Bestrafung der böswilligen Menschheit: „Wohlauf, lasst uns herniederfahren!"

Der HERR fragte Jesaja bei seiner Berufung zum Propheten genauso in Stellvertretung: „Wer will unser Bote sein?"

Und dieser Gott war die Elohim mit männlichem sowie weiblichem Abbild.


Erscheinung zu seiner Zeit

Gott, der als der Heilige Geist um unsere Seelenrettung bemüht ist, versprach uns, zu seiner Zeit zu erscheinen (1. Tim 6.15).

Wir wollen in Offenbarung herausfinden, wie er sich zeigen wird.

Offb 22:7 „Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

Der ein und derselbe Gott, der sich um der Rettung der Menschheit willen stets nach dem Prinzip der Gemeinsamkeit zeigte, ist leibhaft als der Geist und die Braut erschienen und gibt uns jetzt das Wasser des Lebens.

Der Geist und die Braut können uns deshalb das Lebenswasser geben, weil es hier um den gleichen Gott geht, der bei der Schöpfung mit den Worten „Wir wollen Menschen machen, ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist" Menschen schuf.

Daher hat nach 1. Tim 6:16 Gott allein Unsterblichkeit (Leben), d. h. dass nur die geistige Mutter Jerusalem, die uns die Wiederkunft Christi Ahnsahnghong höchstpersönlich vorgestellt hat, das Leben in sich trägt.

Trotzdem behaupten etliche: „Wir können ebenfalls Leben schenken", was ein großer Irrtum ist, denn es steht in der Bibel geschrieben: „Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch." (Joh 6:53) Und in Matthäus, Kapitel 8, Vers 22: „Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!"

Mit anderen Worten müssen sie sich fürs ewige Leben zu lebendigem Gott, Vater Ahnsahnghong und der geistigen Mutter Jerusalem, bekennen, da sie selbst bloß staubgeborene Normalsterbliche sind.

Gott ist in diesem letzten Zeitalter der Welt als der Geist Ahnsahnghong und seine Braut, die Mutter Jerusalem, auf Erden erschienen, um den zu Tode verurteilten göttlichen Ebenbildern das ewige Lebenswasser geben zu können.

Wer solche Lehren der Bibel entstellt oder in Frage stellt, kann unter keinen Umständen ins Himmelreich zurückkehren.