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Korea

Der besonders in der Katastrophe glanzvoll bewährte neue Bund, das Passa

  • Nation | Korea
  • Datum | 03. März 2020
ⓒ 2020 WATV
Gott ist treu und seine Verheißung bleibt bestehen. Während die Covid-19-Pandemie auf dem ganzen Erdkreis um sich griff und alle Welt in Verwirrung versetzte, rückte das Passafest immer näher. Die Zahl der Corona-Infizierten und Toten stieg von Tag zu Tag weiter in die Höhe und zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurden in der ganzen Welt Abschließungs- und Verriege-lungsmaßnahmen ergriffen, weshalb das göttliche Fest »Passa«, das den Segen der Sünden-vergebung und Rettung und des ewigen Lebens verheißt, inniger als je zuvor herbeigesehnt wurde.

Der Hauptsitz der WMC kündigte den Gemeindemitgliedern Online-Gottesdienst an, sodass sie jeweils in ihrer Familie das Passa halten konnten, und verteilte die eigens in 50 Sprachen pro-duzierten Gottesdienstvideos. Die auf die Passafeier gewarteten Mitglieder der Gemeinde Got-tes in 175 Ländern - mit Ausnahme von einigen Covid-19-freien Nationen - begangen am 7. April (dem 14. Tag des 1. Monats nach dem Bibelkalender) abends meistens zu Hause voller Ehr-furcht das Passa im Internet. Ebenso wurden das Fest der Ungesäuerten Brote (Passionstag mit Fasten) und der Auferstehungsgottesdienst jeweils am 8. bzw. 12. desselben Monats digital ge-feiert, wobei die Gläubigen des heiligen Opfers Christi am Kreuz und der Bedeutung der Auf-erstehung gedachten.

Das Passafest ist der von Gott der Menschheit gewährte Bund des Lebens. Neun Plagen brachen vor 3500 Jahren nacheinander über das Ägyptenland herein, wo das Volk Israel als Sklave lebte: Alles Wasser im Strom wird in Blut verwandelt. Frösche, Stechmücken und Stechfliegen wimmelten im Land. Viehpest tötete Rinder und Schafe. Schwarze Blattern rafften Menschen hin. Es hagelte über ganz Ägytenland. Ein Heuschreckenschwarm fraß die Felder am Nil kahl und eine pechschwarze Finsternis bedeckte den Himmel. Als Gott zu guter Letzt eine noch nie da gewesene Plage, bei der alle Erstgeburt unter den Menschen und unter dem Vieh sterben sollte, übers Land hereinbrechen ließ, wies er Mose an: »Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen und die Plage soll euch nicht widerfahren, die das Verderben bringt, wenn ich Ägyptenland schlage.« Am verheißenen 14. Tag des 1. Monats gegen Abend entkam kein einziges Haus der Plage und alle Erstgeborenen Ägyptens kamen um, wohingegen die mit dem Blut des Lammes bestrichen Häuser Israels von diesem Unheil verschont blieben, was Anlass zu ihrer Befreiung wurde. Passa ist ein Fest mit der Bedeutung »Vorübergehen«. Gott bestimmte dieses Passa zu einem Fest des Herrn und ließ es alle Generationen als ewige Ordnung feiern (2. Mose 7,12).

Aus dem Neuen Testament entnehmen wir, dass Jesus vor 2000 Jahren am Vorabend seiner Kreuzigung zusammen mit seinen Jüngern das Passafest beging. Er gab ihnen das gesegnete Brot zu essen und sprach: »Das ist mein Leib« und beim Überreichen des Weins: »Das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.« Er sagte auch gleichzeitig: »Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.« Jesus stellte die Bedeutung seines Leibes und seines Blutes als Passabrot und Passawein dar und ließ sie seine Jünger zu sich nehmen, mit dem herzinnigsten Wunsch, dass die Menschheit es genauso tun und dabei durch das Verdienst des Blutes Christi zum ewigen Leben bzw. Heil gelangen möge (Mt 26,17-28; Lk 22,7-20; Joh 6,53-58).

Die Heilige Schrift hat prophezeit, dass auch dieses Zeitalter von drückenden Plagen heimge-sucht und das Volk Gottes versiegelt werde, damit das Unheil an ihm vorübergehe. Sowohl vor 3500 als auch vor 2000 Jahren - einschließlich heutiger Zeit - hat Gott für sein Volk das Passa als das Zeichen der Rettung.

Die Gemeindemitglieder, die die Feste eingehalten und sich die Bedeutung des Passas ins Gedächtnis geprägt hatten, vollzogen in Anlehnung an die Anweisung Jesu »Befolgt alles, was ich euch beispielhaft gezeigt und geboten habe« das Ritual der Fußwaschung und die heilige Eucharistie. Beim Verzehr des Passa-Abendmahls nahmen die Heiligen am Leib Christi und sei-nem Blut teil und bedankten sich von ganzem Herzen bei Gott dafür, dass er er die Leiden am Kreuz über sich ergehen ließ und durch sein großartiges Opfer den Bund des Lebens einsetzte.

Es gibt nur eine einzige Kirche in der ganzen weiten Welt, die noch heute nach der Vorge-hensweise Jesu das Passa des neuen Bundes hält, nämlich die Gemeinde Gottes. Die Mitglie-der, vereint mit Herz und Seele, baten Gott um seinen Segen und seine Rettung für die ganze unter der Corona-Krise leidende Menschheit und fassten einen Entschluss, noch mehr Men-schen auf der Erde mit dem neunen Bund des Lebens vertraut zu machen und ihnen den darin enthaltenen tatsächlichen Willen Gottes und seine Liebe zu vermitteln.
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