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Die Vervielfältigung und Verbreitung von Textpredigten ist unzulässig. Bewahren Sie die empfangene Gnade im Herzen, indem Sie Zions Duft ausströmen.

Gott prüft uns auf Herz und Nieren

Gottes Wort verbreitet sich prophezeiungsgemäß in Windeseile über die ganze Erde. Da die Wahrheit so schnell übermittelt wird, versammeln sich immer Menschen in Zion. Daher scheint es auch von Zeit zu Zeit einige Mitglieder zu geben, die noch die in der frühen Welt angelegten Gewohnheiten praktizieren.

Wir haben die Wahrheit erhalten und waschen uns allmählich in Gott vom Schmutz der Welt rein, sodass wir uns in vollkommene Wesen mit von Gott erwünschten einwandfreien Persön-lichkeiten und Verhaltensweisen verwandeln können. Stellen wir in der Bibel den allerliebsten und sehnlichsten Willen Gottes fest, dass sich seine Kinder einer völligen Neugeburt unterzie-hen!

Gott unterwirft jeden einer Prüfung

Eine Schwester in Zion führte eine ihrer Freundinnen zur Wahrheit. Aber sie hörte nicht damit auf, rücksichtslos zu reden und sich zu benehmen, wie sie es immer in der Schule getan hatte, was die Glaubensschwester beunruhigte. Es machte jedoch ihrer Freundin dabei gar nichts aus, mit dem Argument: »Niemand sieht mich. Bitte sag's mir, wo der Hase im Pfeffer liegt!« Hierauf erwiderte sie ihrer Schulkameradin: »Gott ist unsere Überwachungskamera.«

Diese kurze, aber prägnante Aussage scheint allen Mitgliedern Zions ans Herz zu reden, so-wohl bestehenden und als auch neuen Familienangehörigen, die ein Glaubensleben führen.

In der Vergangenheit hätten die Verbrecher ohne ihre Augenzeugen mit Leichtigkeit durchkom-men können. In jüngster Zeit wurden jedoch häufig Überwachungskameras installiert, um die Aktivitäten der Leute zu überwachen; deshalb spielen sie eine entscheidende Rolle dabei, Streitfälle zu klären und Kriminelle zu ergreifen. CCTV-Kameras machen im Grunde solchen Menschen, die ein rechtschaffenes Leben führen, gar nichts aus, wohingegen sich die Straffäl-ligen vor elektronischen Augen fürchten müssten.

Desgleichen die geistliche Welt; jede Tätigkeit wird vor Gott aufgezeichnet, denn der Allwissen-de nimmt alle Menschen in Augenschein.

Ps 33,11-13 Aber der Ratschluss des HERRN bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für. Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Der HERR schaut vom Himmel und sieht alle Menschenkinder.

Gott schaut vom Himmel auf alle Menschen herab. Die irdisch Eingestellten mögen Zweifel he-gen, ob der HERR in der Tat die ganze Menschheit näher unter die Lupe nehme. Daher bege-hen manche nicht selten sündhafte Taten, mit der Überlegung: »Es ist nun dunkel; deshalb kann mich niemand sehen. Übrigens befindet sich in diesem Raum außer mir keine weitere Person.« Aber Gott sieht alles und ist allenthalben zugegen.

Gott kennt die Gedanken und Einstellungen unseres Herzens

Gott prüft alle Menschen, um sie auf den Weg der Errettung zu führen, indem er ihre falschen Gesinnungen und Verhaltensweisen korrigiert und jeden von ihnen nach dem richtet, was er getan hat. Aus diesem Grund sieht er sich nicht nur die Gräueltaten sowie guten Werke des Menschen, sondern auch sogar sein Herz an.

Ps 53,2-3 Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.« Sie taugen nichts; ihr Fre-veln ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut. Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkin-der, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.

Die törichtesten Menschen sind solche, die der Meinung sind, dass es keinen Gott gebe, weil er unsichtbar sei. Im Gegensatz zu ihren unverständigen Gedanken blickt der Allmächtige vom Himmel auf die ganze Menschheit herab, um sich zu vergewissern, ob jemand nach ihm suche, und horcht auf ihre aufrichtigen Gebete. Mit viel Aufmerksamkeit und Liebe zur gesamten Menschheit lenkt und leitet der HERR sein Heilswerk.

Hebr 4,12-13 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischnei-dige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.

Nachtsichtgeräte, die für militärische Zwecke entwickelt wurden, können Objekte erkennen und auch bei völliger Dunkelheit Bewegungen von Personen wahrnehmen, indem sie schwaches Licht und Infrarotstrahlen verstärken. Wenn selbst die Menschen, die Geschöpfe Gottes, bei absoluter Finsternis Dinge wahrnehmen können, wie viel mehr vermag der Schöpfergott zu sehen? Es gibt überhaupt nichts, was vor Gott verborgen bleiben könnte.

Der Allwissende nimmt nicht nur unsere sichtbaren Handlungen zur Kenntnis und weiß sogar über all unsere unsichtbaren Gedanken und Gefühle von A bis Z Bescheid. Nichts von der göttlichen Schöpfung kann dem Schöpfergott entgehen.

Vor Gott kann nichts verborgen bleiben

Gott möchte, dass wir Gutes tun, wann und wo auch immer, ganz unabhängig von unseren jeweiligen Umständen. Da der HERR unser Verhalten und sogar unsere tiefen Gedanken kennt, weist er uns zurecht, wenn wir falsch liegen, und wir machen unsere Mängel wett. Auf diese Weise führt Gott uns stets auf den Weg des Segens. Die Erlösung wird uns zuteil, wenn wir den Weg des Glaubens mit der richtigen Einstellung und Verhaltensweise in Gottes Augen einschlagen.

Jer 16,16-18 Siehe, ich will viele Fischer aussenden, spricht der HERR, die sollen sie fischen; und danach will ich viele Jäger aussenden, die sollen sie fangen auf allen Bergen und auf allen Hügeln und in allen Felsklüften. Denn meine Augen sehen auf alle ihre Wege, dass sie sich nicht vor mir verstecken können, und ihre Missetat ist vor meinen Augen nicht verborgen. ...

Jer 23,23-24 Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist? 24 Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht se-he?, spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt?, spricht der HERR.

Gott sagt, dass er genau sieht, was die Menschen treiben, weshalb sich die Sünder nicht an geheimen Orten verstecken noch ihre Übeltaten vor ihm verbergen könnten. Sie mögen sich zwar den Menschenblicken entziehen, aber keiner von ihnen vermag sich in Schlupfwinkeln zu verbergen, sodass der Allmächtige, der den Himmel und die Erde ausfüllt, sie nicht sähe.

Der Prophet Daniel erklärte auch, dass Gott die unergründlichen und verborgenen Dinge offen-bart und Bescheid weiß, was im Dunkeln ist, bevor er König Nebukadnezars Traum deutete.

Dan 2,17-22 Und Daniel ging heim und teilte es seinen Gefährten Hananja, Mischaël und Asar-ja mit, damit sie den Gott des Himmels um Gnade bäten wegen dieses Geheimnisses und Da-niel und seine Gefährten nicht samt den andern Weisen von Babel umkämen. Da wurde Daniel dies Geheimnis durch ein Gesicht in der Nacht offenbart. Und Daniel lobte den Gott des Him-mels, fing an und sprach: Gelobet sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn ihm ge-hören Weisheit und Stärke! Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand, er offenbart, was tief und verborgen ist; er weiß, was in der Finsternis liegt, denn bei ihm ist lauter Licht.

Die Erde ist bloß ein winziger Staubkorn im Universum. Obwohl der Blaue Planet so klein ist, halten die Menschen ihn für einen recht großen Ort und wähnen sich sicher, ihre Sünden vor Gott verbergen zu können. Es ist jedoch ein sehr törichter Gedanke, weil der HERR alles ans Licht bringt, obwohl sie denken, sie könnten sich in geheime Winkeln verkriechen.

Gott hat die Macht, selbst Dinge wahrzunehmen, die vollständig verborgen sind. Niemand kann sich vor Gott verstecken, und ebenso bleibt vor ihm nichts unentdeckt.

Gott vergilt jedem gemäß seinen seinen Taten

Gott hat die Aufsicht über uns, weil er uns ins Herz geschlossen hat. Der HERR liebt uns so sehr, dass er jedes Haar auf unserem Kopf einzeln zählt und uns besser kennt als wir selbst (Mt 10.30). Wir sind das einzige entscheidende Anliegen Gottes. Lasst uns als göttliche Kinder, die so viel Liebe und Fürsorge von ihm erhalten haben, große Anstrengungen unternehmen, um durch das ewige Wort Gottes von Tag zu Tag geistlich neugeboren und verwandelt zu wer-den.

Gott unterstreicht, dass er beim Jüngsten Gericht jeden Menschen nach dem richten wird, was er getan hat; die Gerechten nach ihren rechtschaffenen Werken und die Bösen nach ihren fre-velhaften Taten.

Offb 2,23 und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erken-nen, dass ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken.

Offb 20,11-14 Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerich-tet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und sein Reich gaben die Toten heraus, die da-rin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl.

Am letzten Tag der Weltzeit werden die Toten nach ihren Taten gerichtet, die in den Büchern aufgeschrieben sind. Die Frevler werden gemäß ihren verwerflichen Taten in den Feuersee ge-worfen. Sogar die im Geheimen begangenen Handlungen sind auch in Gottes Büchern festge-halten, und der Allmächtige beobachtet jede unserer Bewegungen. Da alles offen vor dem Richter liegt, kann sich niemand vor dem Richterstuhl Gottes herausreden.

Sollten wir da nicht mit einem guten Herzen ein heiliges und gottesfürchtiges Leben führen, um in die Herrlichkeit der Gerechten einzutreten, anstatt in den Teufelskreis von Schuld und Sünde zu geraten, sodass wir deswegen letzten Endes die Konsequenz einer Verurteilung und Bestra-fung in Kauf zu nehmen haben?

Mt 16,26-27 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse? Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.

Jesus hat versprochen, dass er bei seiner Ankunft in der Herrlichkeit mit seinen Engeln jedem Menschen das gegeben wird, was er für seine Taten verdient. Er wird denen, die sich mit vol-lem Engagement für die Evangelisation eingesetzt haben, gemäß ihrem guten Tun Segen er-teilen, wobei er auch solchen Gläubigen, die ohne Unterlass gebetet haben, die Segnungen er-weist, die ihnen zu Recht gebühren. Die Bibel erwähnt ebenfalls den von Gott verheißenen Se-gen über diejenigen, die sich selbst aufopfern und Rücksicht auf andere Mitmenschen nehmen, um die Einheit und Eintracht herzustellen.

Andererseits können diejenigen, die meinen, dass ihr Leben für immer bestehen wird, keinen Glauben und keine Hoffnung auf das Himmelreich in ihren Herzen haben. Umso mehr können sie nicht umhin, sich nur auf die irdischen Belange zu fokussieren. Es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen denen, die zur Erkenntnis des göttlichen Willens gelangt sind, und de-nen, die noch nicht soweit sind.

Als Jesus ans Kreuz genagelt wurde, gab es zwei Räuber, einen zu seiner Rechten und einen anderen zu seiner Linken. In den letzten Momenten ihres Lebens war ein großer Unterschied zwischen den beiden festzustellen. Der Verbrecher auf der linken Seite hatte ein Verlangen nach Erdenleben, auch wenn dieses kurz sein mochte, und verleumdete Jesus im Verbund mit Menschenmenge, wohingegen der Schächer rechts von Jesus seine Sünden bereute und Christus aufs Innigste um sein Seelenheil bat, denn er hoffte auf die ewige Welt und suchte nicht die momentane Krise zu überwinden.

Alexander der Große, der durch die Eroberung der Welt die Geschichte veränderte. Dschingis Kahn, der das größe Reich in der Weltgeschichte gründete, und Napolen, der sich selbst zum Kaiser krönte; sie alle existieren jetzt nicht mehr. Zu ihren Lebzeiten hatten sie zwar alle Macht auf dieser Erde, aber das Ganze, über das sie verfügten, ist eines Tages verschwunden, als ob es überhaupt nicht vorhanden gewesen wäre.

Wie ein Schauspieler nach seinem Auftritt von der Bühne weggeht, so müssen alle Helden, auch wenn sie jeweils ein bestimmtes Zeitalter geprägt haben mochten, schließlich wieder zum Staub der Erde zurückkehren.

Erinnern wir uns noch einmal daran, dass unsere irdische Lebenszeit so kurz bemessen ist, und kommen wir zur Erkenntnis, dass Gott uns, die Erben, die das Seelenheil erlangen wer-den, auf Herz und Nieren prüft, um uns auf den Weg der Wahrheit beziehungsweise der Ge-rechtigkeit zu führen. Als göttliche Kinder sollten wir stets die Herrlichkeit Gottes zeigen, was die Überwachungskamera im Himmel aufzeichnen wird.

Liebe Brüder und Schwestern Zions! Ich möchte Sie alle bitten, wunderbare Glaubenswerke anzuhäufen, ohne dass jemand vom Weg der Errettung abkommt, auf dem der HERR uns lei-tet, sodass Sie alle in das ewige Himmelreich eintreten und große Belohnungen von ihm erhal-ten können, der jedem vergelten wird, wie es seine Taten verdienen.