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Wer Ohren hat, hört Gottes Stimme

Heutzutage gibt es doch zahlreiche Kirchen, unter denen viele falsche, die zwar Gottes Wort hören, aber trotzdem dessen wahren Sinn weder verstehen noch ihm folgen. Nun wollen wir feststellen, wie das in der Bibel erwähnte unbeschnittene Ohr zu verstehen ist, indem wir Gott dafür danken, dass er uns Augen zum Sehen, Ohren zum Hören und ein Herz zum Erkennen gegeben hat. Ich wünsche mir, dass wir alle die Stimme Gottes so deutlich verkünden, dass diejenigen mit den Ohren sie gut wahrnehmen können.

Menschen, deren Ohr unbeschnitten ist

Wenn jemand seinen Gesprächspartner sinngemäß nicht versteht, so pflegt man zu sagen, er sei schwer von Begriff. Wer Gottes Wort nicht erfassen kann, wird in der Bibel als ein Mensch mit unbeschnittenem Ohr bezeichnet.
Seit Kurzem ist eine Geschichte in aller Munde, wo ein Mann, dessen Ohr unbeschnitten ist, als die Hauptperson auftritt, nämlich namens Sha Wujing aus der Sha Wujing-Serie.
Eines Nachts soll Sha Wujing beim Schlafen daheim von einem Räuber überfallen worden zu sein. Der Räuber raffte alle wertvollen Gegenstände zusammen und drohte Sha Wujing: „Berei-te dich nun auf den Tod vor!“ (Das Wort Tod hat übrigens die Aussprache Juk (Brei) auf Korea-nisch.) Da schoss Sha Wujing, der bis dahin wie Espenlaub gezittert hatte, jählings in die Höhe, rannte in die Küche und brachte eine Schale Reis herein und fügte hinzu: „Wir haben zu Hause keinen Brei.“
Hierbei muss es sich wohl um einen Witz handeln, aber es kommt nicht selten vor, dass die an-geblich Gottgläubigen in unserer Umgebung auf ähnliche Weise merkwürdig den Willen Gottes auslegen. Wenn Gott zum Beispiel sagt: „Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest (2. Mose 20,8)“, so verstehen sie diesen Sabbat falsch und verrichten an einem anderen Tag den Gottesdienst. Solche Menschentypen sind diejenigen, die ein in der Bibel erwähntes „unbe-schnittenes Ohr“ besitzen. Sind sie nicht fürwahr geistliche Sha Wujings?

Jer 6,10-15 »Ach, mit wem soll ich noch reden, und wem soll ich Zeugnis geben? Dass doch jemand hören wollte! Aber ihr Ohr ist unbeschnitten; sie können's nicht hören. Siehe, sie halten des HERRN Wort für Spott und wollen es nicht haben. Darum bin ich von des HERRN Zorn so voll, dass ich ihn nicht zurückhalten kann.« So schütte ihn aus über die Kinder auf der Gasse und über die Schar der jungen Männer! Denn es sollen alle, Mann und Frau, Alte und Hochbe-tagte, gefangen weggeführt werden. …

Gott hat uns durch viele Worte in der Bibel die Art und Weise der Rettung sowie den gangbaren Wahrheitsweg zum göttlichen Segen gezeigt. Doch die Leute mit unbeschnittem Ohr verstan-den es nicht, den wahren Willen Gottes zu befolgen. Da sie sich nicht um den Gehorsam ge-genüber Gottes Wort bemühten, sondern es vielmehr als Hohn empfanden und keine Lust dar-an hatten, sprach Gott, dass er von seinem Zorn so erfüllt sei, dass er ihn kaum zurückhalten könne.
Werfen Sie bitte mal einen Blick auf unzählbare Kirchen in den heutigen Tagen: Folgen Sie wirklich Gottes Wort? Wenn ja, wie vermögen sie denn da nur die Lehre von der Nichtanbe-tung der Götzen zu übertreten und die Ermahnung zum Andenken an den Sabbat in Ehren au-ßer Acht zu lassen? Könnten sie überhaupt den heiligen Festzeiten Gottes so mir nichts dir nichts den Rücken kehren?

Jes 42,18-20 Hört, ihr Tauben, und schaut her, ihr Blinden, dass ihr seht! Wer ist so blind wie mein Knecht, und wer ist so taub wie mein Bote, den ich senden will? Wer ist so blind wie der Vertraute und so blind wie der Knecht des HERRN? Du sahst wohl viel, aber du hast's nicht be-achtet; deine Ohren waren offen, aber du hast nicht gehört.

Mt 13,14-17 Und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die da sagt (Jesaja 6,9-10): »Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen wer-det ihr sehen und werdet es nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt: Ihre Ohren hören schwer und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen se-hen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen helfe.« Aber selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören.

Die Bibel legt diejenigen, die ganz und gar nicht auf Gottes Wort hören noch auf dem recht-schaffenen Weg wandeln, als solche Menschen fest, deren Ohr unbeschnitten ist. Sie sind geistlich Gehörlose, die nicht ganz Ohr für das Wort Gottes sind und nichts beachten. Sie sind nicht nur geistlich Taube mit unbeschnittem Ohr, sondern auch geistlich Erblindete mit unbe-schittenem Auge, weshalb sie selbst beim Lesen und Hören vom göttlichen Wort nichts verste-hen bzw. erkennen können.
Gott hat das Ohr seines Volkes beschnitten. Aus diesem Grund sprach er: „Meine Schafe hö-ren meine Stimme.“ Es ist wahrhaftig ein grenzenloser Segen für uns, dass wir kostbare Worte der Wahrheit lesen und hören.

Der Untergang der geistlich Tauben

Jesus hat bereits die geistlich Tauben und Blinden vor dem bitteren Ende gewarnt.

Mt 7,21-23 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Na-men böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!

Viele Christen werden wohl heute die Ordnungen Gottes einhalten, wenn sie Gottes Stimme richtig gehört hätten. Wäre es ihnen möglich gewesen, die göttliche Stimme korrekt wahrzuneh-men, dann hätten sie zusammen mit uns auch die Feste des neuen Bundes von A bis Z gefei-ert und die Stimme des Vaters sowie der Mutter, die auf diese Erde gekommen sind, ganz ver-ständig wahrgenommen.
Jedoch wenden sie sich von allen Wahrheiten ab, denn ihr Ohr ist unbeschnitten. Auch wenn man ihnen manches Gute zu Ohren kommen lässt, beachten sie es nicht und schenken ihm keine Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund erklärte Jesus, ihnen eine Abfuhr zu erteilen, wie sehr sie auch rufen mögen: „Herr, Herr!“

Jer 8,7-14 Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, Turteltaube, Kranich und Schwalbe halten die Zeit ein, in der sie wiederkommen sollen; aber mein Volk will das Recht des HERRN nicht wissen. Wie könnt ihr sagen: »Wir sind weise und haben das Gesetz des HERRN bei uns«? Ist's doch lauter Lüge, was die Schreiber daraus machen. Die Weisen müssen zuschan-den, erschreckt und gefangen werden; … Darum sollen sie fallen unter den Fallenden, und wenn ich sie heimsuchen werde, sollen sie stürzen, spricht der HERR. … »Wozu wollen wir noch da sitzen? Sammelt euch und lasst uns in die festen Städte ziehen, dass wir dort umkom-men. Denn der HERR, unser Gott, wird uns umkommen lassen und uns tränken mit einem gif-tigen Trank, weil wir so gesündigt haben wider den HERRN.

Derjenige mit unbeschnittenem Ohr hält am Betrug fest und weigert sich, zu Gott zurückzukeh-ren. Das üble Ende derer, die Gottes Wort unter die Füße getreten haben, ist ihr Untergang schlechthin, den sie selbst am eigenen Leib zu spüren bekommen.
In Anbetracht all dieser Aspekte können wir nicht umhin, Gott dafür zu danken, dass er uns Au-gen zum Sehen und Ohren zum Hören geschenkt hat. Gott kam und öffnete uns, die wir geist-lich Erblindete und Gehörlose waren, die Augen und Ohren; daher sind wir imstande, echte Oh-ren zu haben, die Gottes Wort hören. So sagte Gott: „Wer Ohren hat, der höre!“

Gottes Stimme, die an die Tür des Herzens klopft

Beim Durchschreiten des langen Tunnels, des finsteren Religionsmittelalters, verloren zahlrei-che Menschen ihre Ohren, die die göttliche Stimme hören konnten. Aber der Zeitpunkt, an dem das unbeschnitte Ohr das Wort Gottes richtig zu hören bzw. das unbeschnittene Auge das gött-liche Wort richtig zu lesen hat, ist jetzt gekommen, denn Gott ist höchstpersönlich auf der Erde erschienen, um die Menschheit zum Heil zu führen.
Gott klopfte an die Tür des Geistes jedes einzelnen Menschen und ließ seine Stimme erschal-len. Da Gott selbst in diesem Zeitalter auf die Erde gekommen ist, befinden wir uns in einer se-gensreichen Epoche, wo wir Gottes Stimme direkt wahrnehmen können.

Offb 3,20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.

Falls ein Fremder zum Öffnen der Tür anklopft, wird ihm ganz gewiss niemand die Tür aufma-chen. Aber die angesprochene Person öffnet die Tür ohne Weiteres, wenn es dabei um die Stimme ihres Vaters oder ihrer Mutter geht.
Die Menschen haben die göttliche Stimme vergessen, weil sie sie lange Zeit nicht wahrgenom-men haben. Deshalb gibt es welche, die auf die Stimme Gottes hin ihr Herz öffnen, wohinge-gen die anderen vielmehr die Tür ihres Herzens noch fester verschließen. Obwohl sie Gottes Kinder sind, haben sie auch einige Bedenken, weil sie schon seit geraumer Zeit die Stimme Gottes nicht gehört haben. Es handelt sich eindeutig um ihren Vater und ihre Mutter, trotzdem können sie sie nicht aufnehmen, weil sie von ihren Stimmen beim Türklopfen nicht überzeugt sind, was mir im wahrsten Sinne wehtut.
Aber die Kinder können nicht anders, als auf die Stimme ihres Vaters bzw. ihrer Mutter hin die Tür aufzumachen und sie in Empfang zu nehmen. In dem Moment, wo Gottes Kinder die Stim-men ihrer Eltern eindeutig erkennen, vermögen wir in unser himmlisches Heimatland zurückzu-kehren. Sollte dieser Tag nicht schnell heranrücken? Das ist gerade der Grund dafür, dass die Schritte unserer missionierenden Kinder noch geschäftiger und schneller werden.

Meine Schafe hören meine Stimme

Joh 10,16 Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird "eine" Herde und "ein" Hirte werden.

Joh 10,27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;

Joh 8,47 Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; ihr hört darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid.

Die Schafe Gottes sind so erschaffen, dass sie die göttliche Stimme hören können. Folglich sollte derjenige, der unsere Familienmitglieder schnell in den Schoß des Vaters und der Mutter zu führen beabsichtigt, seine eigene Stimme nicht mitklingen lassen. Nur wenn sie die reine Va-ter- und Mutterstimme wahrnehmen, dann werden sie sie unverzüglich erkennen und ihnen die Tür öffnen.
Wenn Gott auf diese Erde kommt, an die Tür des Herzens pocht und seine Stimme erschallen lässt, dann werden diejenigen, die seine Stimme hören, die Tür aufschließen und ihn aufneh-men, wobei die geistlich Tauben die Tür noch fester als zuvor verriegeln. Wir haben ein Zeital-ter, in dem wir dadurch zwischen dem Volk Gottes und den anderen zu unterscheiden haben.
Lasst uns daher auch bei der Evangeliumsverkündigung selbstbewusst vorangehen! Ohne mei-nen Gedanken beizufügen, brauche ich nur so zu missionieren, wie Gott uns unterwiesen hat. Wenn ich vor lauter Sorgen „Würde der Mensch dort tatsächlich dieses Missionswort verste-hen?“, „Falls ich ihm vom Anfang an unumwunden die Wahrheit kundtue, hält er dieses Vorge-hen nicht etwa für merkwürdig?“ oder „Macht er sich schließlich nicht über mich lustig?“ die Heilsbotschaft undeutlich verkünde, so würde gewiss auch der Angesprochene alles dement-sprechend auffassen. Wir sollten weder Erfolg noch Misserfolg auf die Waage legen, sondern im festen Glauben, dass ein Schaf Gottes auf jeden Fall seine Stimme hören werde, die göttli-che Stimme erklingen lassen.

Blast die klangreine Posaune!

Joh 18,37 … Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

1. Joh 4,5-6 Sie sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie. Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

Gott unterscheidet zwischen dem wahren und falschen Geist ganz einfach dadurch, ob jemand Gottes Wort hört oder nicht. Bitte verkünden Sie ohne jegliches Zaudern die Heilsbotschaft. Gott verbürgt sich dafür, dass diejenigen, die von Gott sind, sein Wort hören; deshalb lassen Sie alles Weitere in den Händen Gottes, wobei Sie lediglich sein Wort so weiterzugeben brau-chen, wie Gott es Ihnen in den Mund gelegt hat.
Werfen wir einen Rückblick auf die vergangenen Missionsfälle der Familienmitglieder Zions in Einzelheiten, dann wird uns die Tatsache bewusst, dass sich die Stimme, die in der Annahme, der andere gehöre nicht zu Gottes Volk, ohne Selbstvertrauen predigte, ganz erheblich unter-schied von der, die in der felsenfesten Überzeugung, dass es in jener Menschengruppe doch welche gebe, die von Gott stammen, mit dem Entschluss zur Kundmachung der richtigen Stim-me Gottes missionierte.
Daher legte Gott uns ans Herz: „Blast die klangreine Posaune!“ Zwar ist die Schafherde Gottes ganz bestimmt fähig, die göttliche Stimme zu hören, aber wenn ein Verkünder sie nicht genau übermittelt - was der Herde die Entscheidung, ob es in der Tat um Gottes Stimme gehe oder nicht, schwer macht - dann rückt der Zeitpunkt ihrer Annahme der Wahrheit in die Ferne, wobei die Skepsis bis zur Erlangung des Sicherheitsgefühls weiterhin bestehen bleibt. Dahingegen hört sie sie unmissverständlich klar und deutlich heraus, wenn wir auch eine kleine Sache mit der Stimme Gottes verkünden.
Als ein Gemeindemitglied anfangs einer Großmutter aus seiner Nachbarschaft von der Ver-gänglichkeit des Lebens erzählte, hörte sie ihm halbherzig zu. Aber nach dem Themenwechsel predigte das Mitglied ihr über Gottes Gebote; da freute sie sich aus tiefster Seele, mit der Be-merkung, sie habe ihr ganzes Leben lang gerade auf solch eine Kirche gewartet, und bekann-te sich zur Wahrheit und führt jetzt mit glühendem Herzen wie bei Jungerwachsenen ein Glau-bensleben. Ferner gab es noch eine Person am anderen Ort, die nach dem Hören des in der Bibel offenbarten letzten Geheimnisses unverzüglich Gott aufnahm.
Ich denke, dass heute Zions Familienangehörige, einzeln und zu zweit, in den Schoß des Va-ters bzw. der Mutter geführt worden sind, weil wir ihnen auf diese Weise die klare Stimme von Vater und Mutter verkündet haben. Wenn wir stolz auf Gott sind, der bei uns weilt, dann rüh-men wir uns jetzt ebenso viel Gottes! Wie fest er auch immer die Tür seines Herzens ver-schlossen hält, kann die klare göttliche Stimme ganz bestimmt in ihn eindringen, wenn wir ihm nur die Zuversicht aus unserem eigenen Inneren vollständig übermitteln könnten.

Gottes Stimme, das Passa

Vater lehrte uns einmal: „Je öfter wir die Wahrheit tun, desto mehr erneuern wir unsern Geist und Sinn. Je häufiger wir die Wahrheit in die Tat umsetzen, desto mehr bekennen wir uns zu Gott. Wer die Wahrheit nicht tut, dessen Geist verfinstert sich. Wer die Wahrheit nicht prakti-ziert, der verneint schließlich Gott.“ Wenn jemand die Wahrheit ausführt, bekennt er sich immer mehr zu Gott, wobei der Geist, der die Wahrheit nicht verwirklicht, sich allmählich eintrübt und letzten Endes Gott ableugnet.
Falls Gott seinen Kindern wie vor 2000 Jahren oder in diesem Zeitalter mit einer ausdrückli-chen Stimme etwas zur Handlung zu sagen hat, ist gewiss seine Äußerung in Bezug aufs Hal-ten des Passas. Wir haben zuerst Gottes Stimme gehört und sollen sie mit Eifer und Fleiß weiter erschallen lassen und viele Familienmitglieder nach Zion führen.

Joh 6,53-57 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen.

Dieses Wort ist die wahre göttliche Verheißung des ewigen Lebens. Die Schafherde Gottes hört dieses Wort unter allen Umständen.
Das Fleisch Jesu und sein Blut sind durch das Passa verheißen (s. Mt 26-17-28; Lk 22,19-20). Das Passa, das die Seelen vom Todesweg rettet und zum ewigen Leben führt, ist ein unerläss-liches Rezept für die ganze Menschheit. Verkünden wir, liebe Zions Gemeinde, schnell die kla-re Stimmte Gottes, und führen wir alle zum Heil! Lasst uns für solche Leute, die noch nicht die göttliche Stimme wahrgenommen haben, die klangreine Posaune blasen und ihnen geistliche Augen und Ohren ganz öffnen und allen das Leben einhauchen!
Jetzt ist der Zeitpunkt fürs Herauskommen aller Kinder aus Babylon erreicht, sobald sie die Stimme Gottes hören. Blasen wir im Glauben an diese Weissagung die prophetische Posaune!
Wer Ohren hat, der hört ganz bestimmt die göttliche Stimme. Ich bitte alle Gemeindemitglieder Zions darum, viele Seelen auf den Heilsweg zu bringen und Gottes Herrlichkeit bis ans Ende der ganzen Erde zu offenbaren, indem Sie die Posaune des Evangeliums laut spielen und eine sichere und klare Stimme erklingen lassen.