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Die Lästerung des Satans und der Sieg Gottes

Zurzeit breitet sich das Evangelium von Osten bis nach Westen aus, weshalb das Werk Gottes eilends in Erfüllung zu gehen scheint, wenn Gottvater nur einen Zeitpunkt dafür bestimmt. Je näher die Zeit und Stunde kommen, desto massiver wird die Lästerung des Satans; daher ist auch öfters zu befürchten, dass die Heiligen Gottes wegen der größeren Verfolgung und An-fechtung als bis jetzt mit vielerlei Nöten und Schwierigkeiten zu rechnen haben.
Schauen Sie in der Bibel genau hin, wie der Satan die Wahrheit Gottes in Verruf bringt! Und Gott sagte, dass er, wie es in Offb 18 geschrieben steht, letzten Endes den Teufel besiegen wird; deshalb nehmen Sie auch den Sieg Gottes bewusst zur Kenntnis, um mit noch größerer Zuversicht und Freude auf dem Weg des Glaubens als immerwährender Sieger hervorgehen zu können, worauf ich von ganzem Herzen hoffe.
Obwohl die Bibel damit endet, dass Gott jedes Mal der satanischen Lästerung souverän Herr wird, habe ich das Gefühl, dass die Momente des fortschreitenden Entwicklungsvorgangs im wahrsten Sinne des Wortes aus einer Aufeinanderfolge von Augenblicken voller knisternder und atemberaubender Spannung bestehen. Sie und ich leben im solchen letzten Zeitalter und sollten im Wettlauf des Glaubens unsere ganze Kraft bis zum Zeitpunkt der Öffnung des Tors des Himmelreichs aufbieten, in Gottes Gnade, bewaffnet mit viel mehr Gebet und einem noch größeren Glauben und einer noch festeren Geisteshaltung sowie Frömmigkeit.
Lasst uns aus den Verheißungsworten Gottes „Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Kro-ne des Lebens geben (Offb 2,10)!“ Hoffnung schöpfen und zusammen mit Gott den Lästerun-gen des Teufels widerstehen!

Die Apostel Christi und die betrügerischen Arbeiter
Heutzutage gibt es viele Kirchen. In den Kirchen, die zur Anbetung Gottes errichtet zu sein scheinen, sind die Kreuze aufgestellt, wobei viele Menschen dazu aufgefordert werden, zum Hören des Evangeliums Christi die Kirchen aufzusuchen. Aber bei dieser Gelegenheit st die Prüfung aufgrund der Lehren Gottes in der Bibel unerlässlich, ob ihre Belehrungen und Taten wirklich dem Willen Gottes folgen oder nicht.
Der Feind, der Teufel, hat seit der Schöpfung mit allen nur denkbaren Mitteln versucht, Gottes Kinder und die ganze Menschheit dieser Erde in Versuchung zu bringen. Nun wollen wir uns damit auseinandersetzen, in welcher Stellung sich der Teufel abmüht, die Söhne und Töchter Gottes zu lästern und sie von ihrem Glauben abzubringen.

2. Kor 11,13-15 Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi. Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts. Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Die-ner der Gerechtigkeit; deren Ende wird sein nach ihren Werken.

Die Bibel sagt, dass es nichts Besonderes sei, dass sich die Handlanger des Teufels als Diener der Gerechtigkeit tarnen. Dann ist es ganz bestimmt von großem Belang, wie wir feststellen können, ob die Handlungen und Lehren des Satans sowie seiner Helfer, die sich als Engel des Lichts und als Diener der Gerechtigkeit verstellen und uns annähern, richtig oder falsch sind.
Worin liegt überhaupt der Grund für die Verstellung der Komplizen des Satans als Diener der Gerechtigkeit? Sie bezwecken im Grunde nichts anderes, als die Menschheit in die Hölle zu schleppen. Sie beabsichtigen sogar, selbst das von Gott auserwählte Volk irrezuführen und es in die Hölle zu befördern. Aber sie benutzen auch allzu gern - denn sie können nur so bei uns den Eindruck erwecken, als wären sie Diener der Gerechtigkeit - solche Sprüche wie „Wir lie-ben Gott“, „Man soll seine Nächsten lieben“, „Wir befolgen die Lehren Christi“ usw., weil ihnen niemand Glauben schenken wird, wenn das satanische Wesen mit aller Offenheit und Deut-lichkeit auftritt.
Aufgrund der Worte Jesu möchten wir die Art und Weise illustrieren, wie die Helfershelfer des Satans mit der Maske von Dienern der Gerechtigkeit die Menschenseelen auf den Weg des To-des führen.

Mt 23,13 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zu-schließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hineinwollen, lasst ihr nicht hineinge-hen.

Die als Diener der Gerechtigkeit getarnten Handlanger des Satans verschließen den Menschen das Himmelreich. Sie selbst gehen nicht hinein, und sie lassen auch die nicht hinein, die hinein-gehen wollen. Die Aufgabe, die Menschheit ins Himmelreich zu führen, obliegt den Dienern Gottes und nicht den Schergen des Satans, weshalb diese die Gestalt als Diener der Gerech-tigkeit annehmen und das Tor zum Himmelreich schließen, um alle, die hineinwollen, daran zu hindern, wobei sie selber nicht hineingehen.
Wenn wir ganz genau über solche Wirklichkeit Bescheid wissen, dann können die von den sa-tanischen Verführungen irregeleiteten Brüder und Schwestern möglichst schnell zur Wahrheit geführt werden, wozu wir ein richtiges Urteilsvermögen, einen felsenfesten Glauben und eine unerschütterliche Glaubensanschauung dringend nötig haben. Falls unser Glaube erst einmal so recht festen Fuß gefasst hat, dann wird Gott unseren Geschwistern die Ohren zum Hören und die Augen zum Sehen und die Herzen zum Erkennen öffnen.
Lasst uns nun in der Bibel feststellen, auf welche Weise die Diener des Satans das Himmel-reich zuschließen!

Mk 7,6-7 Er aber sprach zu ihnen: Wie fein hat von euch Heuchlern Jesaja geweissagt, wie ge-schrieben steht (Jesaja 29,13): »Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts sind als Menschen-gebote.«

Die satanischen Helfershelfer machten von den Menschengeboten Gebrauch, um die Men-schen von Gott wegzubringen und ihnen das Himmelreich zu verschließen. Sie ließen mithilfe der menschlichen Gebote die selbstbekennenden Gottgläubigen die Ordnungen Gottes miss-achten und den Sonnengott, das denkbar entsetzlichste Scheusal in den Augen Gottes, anbe-ten, weshalb es uns auch gar nicht weiter verwundern sollte, dass das Tor des Himmelreichs zugeriegelt wird und sich ihre Herzen auf eine natürliche Weise von Gott entfernen. Hätten sie von den Dienern Gottes die Lehren erhalten, dann hätten sie ganz gewiss die göttlichen Gebo-te befolgen, vor Gott treten und in Richtung Himmelstor rennen können.

Es gibt zahlreiche Seelen, die, irregeführt von den falschen Propheten und satanischen Die-nern, den Todesweg angetreten haben. Wir dürfen sie nicht einfach im Stich lassen, sondern müssen ihnen das wahre Wesen der als Diener der Gerechtigkeit verkleideten Handlanger des Satans zeigen und sie auf ihre Intrigen und Hinterhältigkeiten aufmerksam machen. Die bereits verführten Leute wähnen sich nur unter dem Eindruck ihrer geheuchelten äußeren Scheinhei-ligkeit, dass sie an Gott glauben, weil sie ja auch von Gott und von den Worten aus der Bibel sprechen. Doch bei etwas aufmerksamem Betrachten wird man ganz leicht erkennen, dass ihre Belehrungen grundsätzlich mit den biblischen Worten ganz und gar und restlos nichts zu tun haben.

Die Diener Satans täuschen uns zwar mit den Lippen ihre Verehrung Gottes vor, leiten jeodch in Wirklichkeit die Seelen mit den Menschengeboten irre und lassen sie Gott vergeblich anbe-ten. Öffnen Sie bitte Ihre Augen weit auf, und werfen Sie nun mal einen Blick auf unsere Umg-ebung! Wie viele Menschen sich doch in solch einer Situation befinden! Wir sollten nicht mit verschränkten Armen herumstehen, sondern in jedem Fall die Weisheit und den Mut aufbrin-gen, zu sagen, dass das Falsche falsch und das Wahre wahr ist.

Unsere Pflicht zur Unterscheidung zwischen dem Wahren und dem Falschen
Wir haben jetzt die Pflicht, die Menschen, die die Wahrheit und die Falschheit nicht gegenein-ander abgrenzen können, mit der wahren Identität des Satans vertraut zu machen, und sollten die Menschenmaße, die wegen der Irreführung durch Menschengebote irrtümlich glaubt, dass sie dabei gerade richtig Gott diene und den Weg zum Himmelreich eingeschlagen habe, auf den rechten Pfad zu Gott führen.

Ps 14,1-3 … Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.« Sie taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut. Der HERR schaut vom Himmel auf die Men-schenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Aber sie sind alle abgewi-chen und allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht "einer."

Da es keinen gibt, der Gutes tut und nach Gott sucht, weil alle von den Dienern des Teufels mit Menschengeboten belehrt worden sind, wer kann da ins Himmelreich kommen? Es ist die Geisteshaltung der irregeführten Menschen, die Gott angeblich mit dem Mund und den Lippen ehren, dass sie nicht einmal im Traum daran denken würden, dass das Tor zum Himmelreich womöglich geschlossen bleibe. Deshalb sind die Leute, denen die satanischen Helfershelfer die menschlichen Gesetze eingetrichtert haben, seit über tausend Jahren felsenfest davon überzeugt, dass sie nur dann das Himmelreich betreten können, wenn sie Weihnachten halten, Sonntagsgottesdienst verrichten und Kreuze aufstellen.

Es kann uns eventuell schwer fallen, den Geist der allzu lange mit den unentrinnbaren Eisen-ketten des Satans gefesselten, verstockten Menschen wach zu rütteln. Dennoch müssen wir sie unermüdlich belehren, im Vertrauen auf die tröstenden Worte Gottes, dass die Wahrheit immer siege und die Gerechtigkeit sich am Ende durchsetze.
Trotz der Erwähnung Gottes, dass alle Menschen wegen der Verführung durch den Satan zu-gleich miteinander verdorben seien und dass niemand Gutes tue, auch nicht ein Einziger, sag-te der Herr, dass er eine kleine Schar übrig gelassen habe.

Röm 11,2-5 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat. … So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, dass einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade.

Gott sprach, dass er auch unter den zahlreichen Menschen wie die Sandkörner am Meeres-strand einige Gerechte zurückgelassen habe, die vor dem Satan nicht auf die Knie gefallen sei-en. Gott hat eine Menschenmenge, auch in kleiner Zahl, übrig gelassen, damit sie gegen die Handlanger des Satans in ihrer Verkleidung als Diener der Gerechtigkeit, die ihr unter Berufung auf die menschlichen Gebote den Weg ins Himmelreich versperren, zu Felde ziehen kann.
Diese kleine Schar bedarf beim Wiederstand gegen die satanischen Mächte eines unbeirrba-ren Glaubens mit Vertrauen nur auf Gott. Wenn die in diesem letzten Zeitalter übriggebliebene kleine Menschenschar nicht den Geist der urchristlichen Märtyrer „Ich werde nur nach dem Wil-len Gottes leben, auch wenn ich mein ganzes Leben aufs Spiel setze“ besitzt, wie könnte sie dann gegen die Feinde - so zahlreich wie der Sand am Meer - antreten?
Wenn wir uns die Geschichte über Gideon in alten Zeiten anschauen, so vermochte er mit 300 Kriegern 135 000 Soldaten zu besiegen, weil er den absoluten Glauben an nur einen einzigen Gott hatte. Dank ihrem unverbrüchlichen Glauben, durch den sie - bewaffnet lediglich mit Po-saunen und Krügen - das Lager des Feindes bestürmt hatten, konnten sie dabei als Sieger hervorgehen.
Je näher der letzte Tag anrückt, desto stärker sollte unser Glaube wie der Gideons werden. Da wir solchen Geist und Glauben haben, so kann die kleine Schar den zahlreichen Dienern des Satans, die die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit angenommen haben, eine Niederlage beibringen.
Gott sagte, dass er sich zur Zeit Elias 7000 Menschen übrig behalten habe, die ihre Knie vor Baal nicht gebeugt haben, und desgleichen jetzt in Gnade.

Offb 12,17 Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu kämpfen gegen die Übrigen von ihrem Geschlecht, die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu.

Die Menschenmaße, die den Teufel bekämpft, ist zweifellos eine gerechte Gemeinschaft, weil der Drache bzw. Teufel Krieg mit ihr führt. Die übrigen Nachkommen der Frau halten nach der Bibel unbeirrbar an den Geboten Gottes fest.
Diese Offenbarung weist auf eine Szenerie im letzten Zeitalter hin, und der Satan hat die Herr-schaft über einen Menschenhaufen so zahlreich wie der Sand am Ufer des Meeres inne. Die Waffen, die den satanischen Helferhelfern, die der Menschheit das Himmelstor verschließen, zur Verfügung stehen, sind die menschlichen Gebote. Aber diejenigen auf der Seite Gottes be-absichtigen mit unverminderter Konsequenz die Gebote Gottes zu befolgen und mit dem Zeug-nis Jesu gegen den Satan anzutreten.
Sie sind so zahlreich wie die Sandkörner am Meeresstrand. Aber Gott hat uns, der kleinen Schar, den Sieg verheißen.
Gott gewährt dem Menschen einen Sieg durch seinen standhaften Glauben. Da alle Übrigen der Nachkommenschaft der Frau die göttlichen Gebote halten und einen niemals schwanken-den Glauben besitzen, ist die Niederlage des Satans bereits vorbestimmt, wie sehr er sich auch dabei abmühen mag, sie zu Fall zu bringen.

Offb 14,8-12 Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; … Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an sei-ne Stirn oder an seine Hand, der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, … Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt. Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!

Gott sprach, dass die von der Verehrung der dogmatischen Abbilder des Tieres und von des-sen Geisteswelt betrunkenen Menschen den Kelch, der mit Gottes Zorn gefüllt ist, leeren wer-den und dass die Heiligen ihre Standhaftigkeit beweisen müssen, um mit den Geboten Gottes und dem Glauben an Jesu den Satan niederkämpfen zu können, denn der Sieg kommt mit der Geduld.

Der Sieg, der denjenigen, die Gottes Gebote halten, verheißen ist
Heutzutage gibt es allzu viele Leute in unserer Umgebung, die dem Satan Frondienst leisten. Sie sind so zahlreich, dass wir sie vor lauter Gewohnheit von Zeit zu Zeit nicht gut unterschei-den können, ob sie Satans Helfershelfer oder Gottes Diener sind.

Die als Diener der Gerechtigkeit auftretenden Handlanger des Satans haben die göttlichen Kin-der bzw. Diener, die Gottes Gebote halten, verspottet, verfolgt und drangsaliert und der Welt über eine lange Zeit von mehr als tausend Jahren hinweg eine Gehirnwäsche verpasst, als wä-ren sie selbst Engel des Lichts, weshalb die irregeführten Geister nicht von einem Tag auf den anderen einer Umwandlung unterzogen werden können. Nur der unerschütterliche und unver-zagte Glaube der Kinder Gottes, die die Gebote des Herrn befolgen, vermag solche Gesinnun-gen umzuwandeln. Die Geduld und der Glaube der Heiligen allein sind imstande, den Satan zu besiegen und die Welt umzuwälzen.
Auch wenn der Feind, der Teufel, die Wahrheit zu lästern und zu durchkreuzen sucht, lässt sich Gott aber nicht um einen Deut aus der Ruhe bringen und achtet es für nichts.

Jes 40,14-17 Wen fragt er um Rat, … Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Ei-mer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein. … Alle Völ-ker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel.

Wie sehr auch immer sich der Satan und seine Bediensteten zusammen mit vielen Kräften wie der Sand am Meer Gott widersetzen und Gottes Kindern Pein bereiten mögen, sind sie für Gott wertlos und nichtig.
Wenn wir alles aus der Sicht des schwachen und kleinen Glaubens betrachten, dann könnte uns zwar die satanische Schar wie eine mächtige und furchterregende Existenz vorkommen, aber hat uns Gott nicht schon durch die Ereignisse zur Zeit der Urkirche ihre Bedeutungslosig-keit gezeigt? Viele Kaiser, Politiker und Religionsführer standen an der Spitze bei der Verfol-gung, Verhöhnung, Misshandlung und Verängstigung der Gläubigen der Urgemeinde. Doch wir wissen inzwischen Bescheid, dass der Glaube der Heiligen im umgekehrten Verhältnis dazu nur umso fester wurde und die Kirche einen großen Aufschwung erlebte, denn Gott, der die er-hebliche Macht in der Welt für nichtig achtet, war mit ihnen.

Aus diesem Grund haben wir, die wir in diesem letzten Zeitalter leben, dabei ganz und gar nichts zu fürchten, und sollten das Evangelium der Wahrheit vollständig verkünden, um die Identität des Satans und seiner Komplizen, die das Evangelium Gottes lästern und auf den Raub der Menschenseelen ausgehen, ans Licht zu bringen.
Auch wenn sie die Absicht hegen, die Wahrheit, an die sich das Volk Gottes hält, als die falsche zu vertuschen und der Evangelisation Schaden zu zufügen, brauchen wir uns dabei geduldig nur auf Gott zu verlassen, indem wir die göttlichen Gebote und den Glauben an Christus hal-ten.
Je größer die Kräfte der falschen Propheten und des Satans werden, die die ganze Welt gegen Gott aufhetzen und sich ihm widersetzen, desto mehr sollten wir die Sichtweise Gottes einneh-men, dass sie nichtig sind, wobei wir außerdem unseren Glauben an Gott vertiefen sollten. Ver-gessen wir keinen Augenblick unsere Aufgabe, die vermissten Glaubensgeschwister möglichst schnell ausfindig zu machen und sie nach Zion zu führen.

Ps 2,1-9 Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren halten Rat miteinander wider den HERRN und seinen Gesalb-ten: … Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer. … »Ich aber habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.« … Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.«

Da Gott mit uns, seinem Volk, weilt, besitzen wir die stärkste Kraft überhaupt. Gott sagte, dass er über die Bediensteten des Satans, die Gott entgegentreten und Gottes Volk bekämpfen, spotten und sie mit einem eisernen Zepter wie Tongeschirr zertrümmern werde.
Aber Gott ermahnte uns, bis zum von Gott vorbestimmten und verheißenen Zeitpunkt auszu-harren; daher müssen wir uns bis ans Ende in Geduld fassen, indem wir mit dem Glauben und der Hoffnung auf das Himmelreich die Liebe ausüben, die dahinsiechenden Seelen vor dem Tod zu retten. Auch bei jeder schier unvorstellbar großen Lästerung des Satans werden wir schließlich unter allen Umständen den Kampf für uns entscheiden.
Bei solch einem Verlauf wird es wohl Wüsten und auch dornige Wege geben, ebenso Momen-te, wo man sein Kreuz zu tragen hat, aber dieser Weg ist der Weg zum Sieg. Daher ist der von uns zu erringende Sieg umso kostbarer und wertvoller.
Es dauert nicht mehr lange bis zum Tag, an dem wir Gott, der jetzt im Himmelreich eine Wohn-stätte für unsere Rückkehr vorbereitet, wiedersehen werden. Wir sollten all unsere Kräfte dafür aufbringen, um in unserem noch bevorstehenden Glaubensleben die Identität der falschen Propheten und Diener des Satans vollständig ans Licht zu bringen und zur Freude von Vater und Mutter unsere verschollenen geistlichen Geschwister zu finden.

Ich wünsche mir aufs Herzinnigste, dass Sie, wie es Gottes Kindern ziemt, über einen unbeug-samen Glauben und eine weise Einsicht verfügen, durch die Sie mit jeder Lästerung des Sa-tans fertig werden können, in enger Gemeinschaft mit Gott leben und dabei stets als Sieger hervorgehen.