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Die Vervielfältigung und Verbreitung von Textpredigten ist unzulässig. Bewahren Sie die empfangene Gnade im Herzen, indem Sie Zions Duft ausströmen.

Aber du, Gottesmensch!

Gott hat die armseligen Menschen, die wegen Verbrechen im Himmel auf diese Erde, die Frei-stadt der Seelen, verbannt werden mussten, durch das Blut Christi ohne Makel und Fehler er-löst bzw. ihnen ihre Sünden vergeben, um sie zu erretten, und zu seinen Kindern wiedergebo-ren und ihnen Gnade und Segen gewährt, damit sie wieder ins Himmelreich zurückkehren kön-nen.
Worum sollten wir, die als Gottesmensch Wiedergeborenen, Gott zuallererst bitten? Und was wird Gott uns, seinen Kindern, wohl am innigsten wünschen? Das sind schlechtweg das Leben und das ewige Leben. Gott hofft von ganzem Herzen, dass seine Kinder zum ewigen Leben ge-langen und mit Freude im Himmelreich bleiben.

Ergreift nach dem guten Kampf des Glaubens das ewige Leben!

1. Tim 6,11-12 Aber du, Gottesmensch, fliehe solches! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Gottseligkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut; kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist und bekannt hast ein gutes Be-kenntnis vor vielen Zeugen.

Gott hat uns, seinen Kindern, ans Herz gelegt, das ewige Leben zu erringen. Aber bis zum Er-greifen des ewigen Lebens haben wir unvermeidbare Schwierigkeiten zu überstehen, nämlich auf der Jagd nach der Gerechtigkeit, Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe und Geduld den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen.
Im Verlauf unseres irdischen Alltagslebens haben wir jeder halt irgendeine traurige Vergangen-heit. Die unumgänglichen Umstände und persönlichen Leiden werden jedem zu Stacheln des Leibes.
Weshalb vergrößert Gott vielmehr das Leiden und die Qual der Propheten, die Gottes Werk tun, obwohl er ihnen ohne Weiteres gute Lebensverhältnisse und -umstände schaffen könnte? Der eigentliche Grund dafür ist auf den Ratschluss Gottes zurückzuführen, dass sich seine ge-liebten Kinder nicht mit ihrer jetzigen Lage abfinden, im Gottvertrauen die Kraft des Allmächti-gen offenbaren, in ihrer schmerzvollen Wirklichkeit umso inbrünstiger das Himmelreich herbei-sehnen und Hoffnungen auf das ewige Leben hegen.

2. Kor 12,6-10 Und wenn ich mich rühmen wollte, wäre ich nicht töricht; denn ich würde die Wahrheit sagen. … Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, … Lass dir an meiner Gnade ge-nügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne. Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.

Zur Zeit der Urkirche betete der Apostel Paulus wegen des Stachels im Fleisch mehrere Male flehentlich zu Gott, der ihm jedoch erwiderte: „Lass dir an meiner Gnade genügen!“ und wies ihn an, mit seinem Kreuz Christus zu folgen. Als Paulus den Willen Gottes erkannte, weshalb Gott ihm einen Stachel ins Fleisch gegeben hatte, dankte er ihm eher mit Freude auch in vielen Schwierigkeiten, Verfolgungen, Nöten und Misshandlungen, weil er seine Liebe zu Gott auf ei-ne absolute Art und Weise und mit aller Deutlichkeit unter Beweis stellen konnte (2. Kor 11,23-30).
Dass Gott uns bei unserer Ausführung seines vorgenommenen Verkündigungswerks des Evan-geliums auch Schwierigkeiten und Verfolgungen aussetzt, ist begründet in seinem Willen, dass wir durch Schmerzen und Leiden hinter das Geheimnis des Fliegens kommen und in der Hoff-nung auf das Himmelreich durch die Luft gegen Himmel schwingen lernen. Gott lehrt und läu-tert uns, damit wir zu einem festen und unerschrockenen Glauben kommen, wie es sich für sei-ne Kinder ziemt, die wir die Pflichten der königlichen Priesterschaft im Himmelreich zu erfüllen haben.

Der Stachel des Leidens bei den Vorfahren des Glaubens
Unter den aufeinanderfolgenden Vorfahren des Glaubens gibt es keinen einzigen ohne den Stachel des Leidens. Gott läuterte mit dem Stachel die Urahnen des Glaubens und ließ sie sei-nen ganzen Willen ausführen. Gott zwang sie, sich absolut nur auf ihn zu verlassen, indem er sie dazu führte, nach Gott zu suchen und sich Zeit für Besinnung zu nehmen.
Wie der Adler seine Sprösslinge streng erzieht, weil diese sonst nicht die Herrscher über die Vogelwelt werden können, wenn sie sich mit einem gefahrlos behaglichen Leben in ihrem war-men Nest abfinden, gab auch Gott den Glaubensvorfahren einen Stachel, auf dass sie sich nicht mit weltlichen Belangen zufriedengeben und widerstandsfähig und stark werden.
So war der Seelenschmerz Adams, dessen Sohn Kain als der allererste Mörder in der Ge-schichte der Menschheit gilt (1. Mose 4,4-8) und die Qual des Priesters Eli, dessen Geschlecht wegen der unzüchtigen Handlungen und Gotteslästerungen seiner Söhne ganz ausgerottet wurde (1. Sam 2,12-25) sowie das Leid des Königs David, der vor Verfolgung durch seinen re-bellierenden Sohn Absalom fliehen musste (2. Sam 15,12-16). Der Prophet Eila, der vom Kö-nig Ahab und Isebel drangsaliert wurde, bat Gott zwar um Erlösung aus diesem Erdenleben, kam aber durch Engels Hilfe zu einem gerösteten Brot und einer Wasserkanne und konnte auf diese Art überleben und seinen Auftrag ausführen (1. Kön 19,1-18). Auch Elisa, der als Jünger Elias ihm nachfolgend in die Stellung des Propheten eintrat, hatte einen habsüchtigen und lüg-nerischen Diener namens Gehasi als seinen Stachel im Fleisch.

2. Kön 5,20-27 sagte sich Gehasi, der Diener Elisas, des Mannes Gottes: Siehe, mein Herr hat diesen Aramäer Naaman verschont, dass er nichts von ihm genommen hat, was er gebracht hat. So wahr der HERR lebt: Ich will ihm nachlaufen und mir etwas von ihm geben lassen. So jagte Gehasi dem Naaman nach. … nahm er's von ihren Händen und legte es beiseite im Hau-se und ließ die Männer gehen. Und als sie weggegangen waren, trat er vor seinen Herrn. … Er aber sprach zu ihm: Bin ich nicht im Geist mit dir gegangen, als der Mann sich umwandte von seinem Wagen dir entgegen? … Aber der Aussatz Naamans wird dir anhangen und deinen Nachkommen allezeit. Da ging Gehasi von ihm hinaus, aussätzig wie Schnee.

Wie könnte ein Prophet, der Gottes Werk durchführt, über seinen eigenwillig handelnden Unter-gebenen nicht Bescheid wissen? An dem Satz „Ich bin im Geiste mit dir gegangen“ kann man erkennen, dass der lügenhafte Diener Elisas sein Stachel war.
Jesus selbst hatte den Verräter Judas Iskariot in seiner nächsten Umgebung. Obwohl Jesus ganz genau wusste, wer ihn zum Hinrichtungsplatz überführen würde, duldete er ihn dessen ungeachtet sage und schreibe drei Jahre lang bei sich.

Mt 26,19-24 … Und als sie aßen, sprach er: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. … Der die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich verraten. Der Men-schensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie gebo-ren wäre.

Jesus bezeugte die Worte des Evangeliums auf eine gnadenreiche Art und Weise und konzen-trierte sich mit Leib und Seele auf die Seelenrettung, obschon er Judas Iskariot drei Jahre lang um sich hatte. Wie hätte die Heilsbotschaft verbreitet werden können, wenn sich Jesus tagaus, tagein um seinen Stachel im Fleisch bekümmert und dabei seine Kraft und Zeit vergeudet hät-te? Er unterstrich, dass er gekommen sei, sich nicht den Kopf über seinen Stachel zu zerbre-chen, sondern die im Himmel Verlorenen zu suchen und zu retten.
Wie könnten wir überhaupt vielen Völkern der ganzen Welt den Weg zum ewigen Leben zei-gen, falls wir ebenso wegen unseres Mission beeinträchtigenden Stachels das Ziel, das ewige Leben zu ergreifen, verlören und nur vor Schmerzen vergingen? Wir nehmen uns ja ein Bei-spiel an Jesus und sollten daher unsere volle Aufmerksamkeit einzig und allein aufs Werk der Seelenrettung richten und uns Weisheit und Einsicht erwerben, in geschickter Weise auch mit unserem Stachel im Fleisch fertig zu werden.

Not gebiert einen Glauben, bei dem man unerschütterlich auf Gott vertraut

Im Buch „Die Quelle auf der Heiden“ von der Autorin Frau Kaufmann handelt es sich um die auf die Einzelheiten eingehend wirklichkeitsgetreuen Beschreibungen ihrer eigenen Reiseerlebnis-se, bei denen unter anderem auch die Wachstumsphasen der aus dem Kokon entfliegenden Maulbeer-Seidenspinner gut zum Ausdruck kommen.
Als Frau Kaufmann eines Tages einen flatternden Nachtfalter beim Befreiungsversuch aus sei-nem Kokon beobachtete, nahm sie aus Mitleid eine Schere in die Hand und schnitt das Seiden-gespinst ein wenig, um dem Seidenspinner das Entschlüpfen zu erleichtern. Aber einige Zeit später konnte er sich als einziger nicht wie die anderen Entschlüpften von der Stelle weg in Richtung Himmel erheben. Da erkannte sie auf einmal, dass die Schmetterlinge sich selbst, wild die Flügel schlagend, mit Müh und Not aus dem Kokon befreien sollten, um sich mit so entwickelten Flügelmuskeln kräftig von der Erde abheben zu können. Das heißt, dass die Maul-beer-Seidenspinner aufgrund ihrer Überwindungsanstrengung aus der Notlage ihre Flügelmus-keln stärken
So ist unser geistlicher Flügelschlag ähnlich. Der Grund für unsere Leiden liegt darin, dass wir uns dadurch noch inbrünstiger an die Hoffnung auf das Himmelreich klammern, um sich dann kräftig und schwungvoll zum Flug ansetzen zu können. Falls wir keine Zwickmühlen hätten, da würden wir unter Umständen wegen unserer kurzsichtigen Ansicht, mit dem jetzigen Dasein vorlieb nehmen zu wollen, ohne das ewige Leben im Himmelreich bis in alle Ewigkeit zu Staub zerfallen. Wir sehnen uns von ganzem Herzen nach dem Paradies ohne Schmerz und ohne Tod, weil unsere Wirklichkeit voller Nöte und Leiden ist.
Die Meereskiefern an der Küste schlagen angesichts stürmischer Winde besonders tiefe Wur-zeln. Übrigens bringen die Kiefern auf dem Namsan-Berg bei einer äußerst schlimmen Stad-tluftverschmutzung mehr Zäpfen als die gewöhnlichen hervor, weil sie unter diesen ungünsti-gen Bedingungen zum Zweck der Artenerhaltung den Weg der quantitativen Überlebungsstra-tegie eingeschlagen haben.
Schmerz, Not, Armut und Einsamkeit könnten zwar einen eventuellen Anlass zur Beeinträchti-gung des Wachstums unserer jeweiligen Lebensexistenz geben, aber man dürfte die Tatsache nie außer Acht lassen, dass diese ungünstigen Verhältnisse vor dem Allmächtigen ein Läute-rungswerkzeug werden, das uns zu einem absoluten Glauben verhelfen kann, durch den wir die Gotteshilfe sowie das Anlehnungsbedürfnis an Gott herbeisehnen. Gott hat zu uns gesagt, auch bei widerspenstigen und stachligen Dornen ohne Frucht die gute Botschaft zu verkün-den.

Hes 2,6-7 Und du, Menschenkind, sollst dich vor ihnen nicht fürchten noch vor ihren Worten fürchten. Es sind wohl widerspenstige und stachlige Dornen um dich, und du wohnst unter Skorpionen; aber du sollst dich nicht fürchten vor ihren Worten und dich vor ihrem Angesicht nicht entsetzen - denn sie sind ein Haus des Widerspruchs -, sondern du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehorchen oder lassen es; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs.

Gott sagte, uns nicht vor Menschen, wie widerspenstig diese auch sein mögen, zu fürchten, weil Gott diejenigen, die uns mit Stacheln und Dornen Schmerzen bereiten und die Wahrheit in Verruf bringen, mit einer Höllenstrafe belegt. Trotz der Dornen wird die Frucht unserer Bemü-hungen im Laufe der Zeit sichtbar, weshalb Gott Bezug darauf nimmt und uns tröstet.

Hebr 6,7-9 Denn die Erde, die den Regen trinkt, der oft auf sie fällt, und nützliche Frucht trägt denen, die sie bebauen, empfängt Segen von Gott. Wenn sie aber Dornen und Disteln trägt, bringt sie keinen Nutzen und ist dem Fluch nahe, sodass man sie zuletzt abbrennt. Obwohl wir aber so reden, ihr Lieben, sind wir doch überzeugt, dass es besser mit euch steht und ihr ge-rettet werdet.

Mt 13,3-8 Und er redete vieles zu ihnen in Gleichnissen und sprach: Siehe, es ging ein Sä-mann aus zu säen. … Einiges fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen empor und er-stickten's. Einiges fiel auf gutes Land und trug Frucht, einiges hundertfach, einiges sechzigfach, einiges dreißigfach.

Wir sollten keine Dornen noch Disteln werden, die als unnütze Pflanzen verbrannt werden, son-dern Kinder, die nach dem Empfang vom reichen Regen des Geistes die gnadenreichen Worte kundtun und gute Früchte tragen. Wir müssen auch mit einem beschwerlichen Umfeld voller stachliger Dornen ganz fertig werden und das von Gott gewährte kostbare Leben bis in alle Ewigkeit ergreifen, indem wir das Evangelium verkünden.

Mühen wir uns ab für die Speise, die zum ewigen Leben bleibt!

Joh 6,27 Schafft euch Speise, die nicht vergänglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben. Die wird euch der Menschensohn geben; denn auf dem ist das Siegel Gottes des Vaters.

Wenn wir wegen der Stachel- und Distelpein zugunsten der vergänglichen Speise auf das ewi-ge Leben verzichteten, wie wertlos und töricht wäre dann unser Leben? Gäbe es da ein sinn-loseres Dasein als dieses? Setzen wir alles dafür ein, die Nahrung zu bekommen, die bis ins ewige Leben reicht, damit wir im Einklang mit Gottes Wort zum allerwichtigsten und -wertvoll-sten ewigen Leben gelangen können!
Falls Gott bei der Erschaffung von Adam und Eva dem aus Erde vom Acker geformten Men-schen nicht den Lebensatem in seine Nase geblasen hätte, hätten sie wahrhaftig schön wer-den können? Gewiss nicht! Nicht der Erdklumpen an und für sich, sondern erst der Odem des Lebens machte sie wunderbar. .
Gott ist höchstpersönlich mit dem ewigen Leben in diese sündhafte Welt gekommen, um es uns zu geben und uns zu wunderbaren Wesen wiederzuschaffen. Wer das Fleisch Jesu nicht isst noch sein Blut trinkt, der hat kein Leben in sich, im Gegensatz zu uns, die wir bereits von seinem Fleisch und Blut genommen haben und schöne lebendige Wesen geworden sind. Dass die Brüder und Schwestern Zions mit ihrem stets charmanten und strahlenden Gesichtsaus-druck von anderen Menschen dieser Erde bewundert werden können, ist auch auf ein und die-selbe göttliche Lebenskraft in uns zurückzuführen.
Gott erzieht und läutert uns zwar mal in Mühsal, mal in Leiden und Not, aber mit der Absicht, uns künftig das Himmelreich zu vererben.

Röm 8,16-18 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden. Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.

Gott sagte bekümmert zu uns, die wir wegen der besonderen Vorliebe für Diesseitigkeit nicht gen Himmel Flügel schlagen konnten: „Du, Gottesmensch, ergreife das ewige Leben!“ Sein innigster Wunsch ist es: „Du, Gottesmensch, trachte nicht nach dem weltlichen Hab und Gut, sondern nach dem Eintritt ins Himmelreich, wo es ewige Freude und Herrlichkeit bis in alle Ewigkeit herrscht! Bist du einmal im Himmelreich, dann kannst du dort all deine gewünschten Sachen bekommen. Ergreife doch das ewige Leben, das du vor allem unter keinen Umständen verscherzen darfst!“ Gott wünscht seinen Kindern das ewige Leben, das Allerkostbarste über-haupt.

Auch wenn es sich um die Angelegenheiten einer unsichtbaren Welt handeln mag, sollten wir stets an die Worte Gottes glauben, sie verstehen und in die Tat umsetzen, um als Gottesmen-schen zur ewigen Herrlichkeit des Himmels erhoben zu werden. Gott hat uns auserwählt und in das ganz tiefe Geheimnis des ewigen Lebens eingeweiht! Wir sind im wahrsten Sinne des Wor-tes wirklich gesegnete Gottesmenschen, die wir diesen Gott Abba, Vater und Mutter rufen dür-fen.

Gott hat für unser ewiges Leben das Himmelreich bereitet und wartet inständig und sehnsüch-tig auf unser Zurückkommen. Lasst uns als Gottesmenschen, die den Willen Gottes erkannten haben, seine Liebe praktizieren, ihn verherrlichen und kostbare Früchte des Geistes in reichem Maße tragen! Von ganzem Herzen hoffe ich, dass alle hundertvierundvierzigtausend Gottes-menschen Gott Freude bereiten können, indem sie mit Eifer und Fleiß das Evangelium verkün-den bis zum Tag, an dem alle ausnahmslos das ewige Leben ergreifen.