한국어 English 日本語 中文 Español हिन्दी Tiếng Việt Português Русский AnmeldenRegistrieren

Anmelden

Herzlich willkommen!

Vielen Dank für Ihren Besuch auf der Webseite der Gemeinde Gottes.

Sie können sich einloggen, um die auf Mitglieder begrenzten Bereiche der Website zu besuchen.
Anmelden
ID
Kennwort

Haben Sie Ihr Passwort vergessen? / Registrieren

Die Vervielfältigung und Verbreitung von Textpredigten ist unzulässig. Bewahren Sie die empfangene Gnade im Herzen, indem Sie Zions Duft ausströmen.

Du, Gottesmensch

Der Allmächtige hat die Menschen, die wegen Verbrechen vom Himmel auf die Erde (Gefängnis) verbannt sind, durch das Blut schuldlos vollkommenen Jesu Christi für die Seelenrettung von unseren Erbsünden erlöst und uns in Gnade und Segen erlaubt hat, wieder ins Himmelreich zurückzukehren.

Worum sollten wir, die als Söhne und Töchter Gottes zu einem neuen Leben gekommen sind, bei einem Wunsch zuallererst den Weltlenker bitten? Und was erwartet der himmlische Vater am innigsten von uns, seinen Geschöpfen? Na- türlich das ewige Leben und die Seelenrettung.

Der Schöpfer hofft am meisten darauf, dass seine Kreaturen das ewige Leben ergreifen und in Freude im Himmel bleiben.


Nach dem guten Kampf des Glaubens ergreife das ewige Leben!

1. Tim 6,11-12 "Aber du, Gottesmensch, fliehe solches! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Gottseligkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut; kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist und bekannt hast ein gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen."

Wir haben unvermeidbare Schwierigkeiten zu überstehen, nämlich den guten Kampf des Glaubens nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld und der Sanftmut.
Bei unserem irdischen Alltagsleben hat jeder seine eigene traurige Vergan-genheit. Die unumgänglichen Umstände und persönlichen Qualen werden je- dem zu Stacheln des Leibes.

Aus welchem Grund vergrößert der Herr eher das Leiden und die Qual seiner gottgeweihten Diener, obwohl er ihnen angenehme Lebensverhältnisse und -umstände bereiten könnte? Der Allvater lässt seine lieben Kreaturen im steten Gottesvertrauen nicht mit der jetzigen Realität abfinden und sie, die seine Allmacht und Fähigkeiten erleben, in ihren großen Schmerzen umso leiden- schaftlicher das Himmelreich herbeisehen bzw. aufs ewige Leben hoffen, was die göttliche Vorsehung ist.

2. Kor 12,6-10 "Und so ich mich rühmen wollte, täte ich daran nicht töricht; denn ich wollte die Wahrheit sagen. Ich enthalte mich aber dessen, auf dass nicht jemand mich hö- her achte, als er an mir sieht oder von mir hört. Und auf dass ich mich nicht der hohen Offenbarung überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlage, auf dass ich mich nicht überhebe.

Dafür ich dreimal zum Herrn gefleht habe, dass er von mir wiche. Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne. Darum bin ich gutes Muts in Schwachheiten, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen, in Ängs- ten, um Christi willen; denn, wenn ich schwach bin, so bin ich stark."

Zur Zeit der ersten Kirche betete der Apostel Paulus wegen des Pfahls im Fleische mehrere Male flehentlich zu Gott, der jedoch jedesmal erwider-te:"Lass dir an meiner Gnade genügen" und ordnete ihn an, mit seinem Kreuze dem Christus zu folgen.

Paulus, der den Grund für seinen Pfahl im Fleische begriffen hatte, dankte dem Schöpfer auch in vielen Schwierigkeiten, Verfolgungen, Nöten und Beleidigun- gen, worüber er sich eher von ganzem Herzen freute, weil er seine Liebe zum Herrn wirklich auf eine absolute Art und Weise unter Beweis stellen konnte..

Der Grund, dass der Allwissende uns beim Planen und Ausführen der Heils-botschaftsverkündigung ebenfalls den Schwierigkeiten und Verfolgungen aus- setzt, ist auf seinen ausdrücklichen Willen bzw. Vorsatz zurückzuführen, dass wir durch Schmerzen und Leiden hinter das Geheimnis des Fliegens kommen und in der Hoffnung aufs Himmelreich durch die Luft schwingen lernen.

Um des festen und unerschrockenen Glaubens willen lehrt und stählt der Weltlenker uns, die im Reich die Pflichten des Oberpriesters wie ein König zu erfüllen haben.


Der Pfahl im Fleische bei den Vorfahren des Glaubens

Es gibt unter den bibelgeschichtlichen Vorfahren keinen einzigen ohne Lei- densweg. Der Herr stärkte mittels der Not und Verzweiflung die Ahnen des Glaubens und ließ seinen ganzen Willen ausführen. Er zwang sie in ihrem qualvollen Leben zum Denken an den höchsten Richter und zum bedingungs- losen Vertrauen zum Allvater.

Wie der Adler, der seine Sprösslinge streng erzieht, weil sie nicht die Herr-scher über die Vogelwelt werden können, wenn sie sich in ihrem warmen Nest mit einem gefahrlos behaglichen Leben abfinden, ließ der himmlische Vater die Urahnen des Glaubens quälen, martern, um sie ganz widerstandsfähig zu machen.

So war der Schmerz Adams, dessen Sohn Kain als der allererste Mörder in der Geschichte der Menschheit gilt(1.Mose 4,4-8) sowie das Unglück des Priesters Eli, dessen Geschlecht wegen der unzüchtigen Handlungen und der Gottes- lästerung seiner Söhne ganz ausgerottet wurde(1.Sam 2,12-22) Oder das dor- nige Schicksal des Königs David, der vor der Verfolgung von seinem verrä- terischen Sohn Absalom fliehen musste(2.Sam 15,12-16). Der Prophet Elia, der vom König Ahab und Isebel drangsaliert wurde, bat zwar den Gott um Erlösung aus diesem Erdenleben, kam aber durch die Engels Hilfe zu einem gerösteten Brot und einer Wasserkanne. So konnte er überleben und seinen Auftrag ausführen(1.Kön 19,1-18). Elisa, der als Jünger Elias statt seiner zum Prophe- ten gesalbt wurde, hatte auch einen habsüchtigen, lügenhaften Diener na- mens Gehasi als seinen Pfahl im Fleische.

2. Kön 5,20-27 20 "Und als er von ihm weggezogen war ein Feld Wegs auf dem Lande, gedachte Gehasi, der Diener Elisas, des Mannes Gottes: Siehe, mein Herr hat diesen Syrer Naeman verschont, dass er nichts von ihm hat ge- nommen, das er gebracht hat. So wahr der HERR lebt, ich will ihm nachlaufen und etwas von ihm nehmen. Also jagte Gehasi dem Naeman nach. Und da Naeman sah, dass er ihm nachlief, stieg er vom Wagen ihm entgegen und sprach: Steht es wohl? Er sprach: Ja. Aber mein Herr hat mich gesandt und lässt dir sagen: Siehe, jetzt sind zu mir gekommen vom Gebirge Ephraim zwei Jünglinge aus der Propheten Kinder; gib ihnen einen Zentner Silber und zwei Feierkleider! Naeman sprach: Nimm lieber zwei Zentner! Und nötigte ihn und band zwei Zentner Silber in zwei Beutel und zwei Feierkleider und gab's zweien seiner Diener; die trugen's vor ihm her. Und da er kam an den Hügel, nahm er's von ihren Händen und legte es beiseite im Hause und ließ die Männer gehen. Und da sie weg waren, trat er vor seinen Herrn. Und Elisa sprach zu ihm: Woher, Gehasi? Er sprach: Dein Knecht ist weder hierher noch daher ge- gangen. Er aber sprach zu ihm: Ist nicht mein Herz mitgegangen, da der Mann umkehrte von seinem Wagen dir entgegen? war das die Zeit, Silber und Kleider zu nehmen, Ölgärten, Weinberge, Schafe, Rinder, Knechte und Mägde? Aber der Aussatz Naeman wird dir anhangen und deinem Samen ewiglich. Da ging er von ihm hinaus aussätzig wie Schnee."

Wie könnte ein Prophet, der die Aufgaben Gottes bewältigt, nicht die Eigen-willigkeit seines Untergebenen wissen? An dem Satz:"Ich bin im Geiste mit dir gegangen." kann man erkennen, dass der Dienstbote Elisas sein Seelen- schmerz war.
Jesus hatte ebenfalls den Verräter Judas Iskariot bei sich. Obwohl Jesus Chris- tus ganz genau Bescheid wusste, wer ihn an den Henker ausliefern würde, duldete er ihn nichtsdestoweniger drei Jahre lang bei seinen zwölf Jüngern.

Mt 26,19-24 19 "Und die Jünger taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und bereiteten das Osterlamm. Und am Abend setzte er sich zu Tische mit den Zwölfen. Und da sie assen, sprach er: Wahrlich ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. Und sie wurden sehr betrübt und hoben an, ein jeglicher unter ihnen, und sagten zu ihm: Herr, bin ich's? Er antwortete und sprach: Der mit der Hand mit mir in die Schüssel tauchte, der wird mich ver-raten. Des Menschen Sohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch welchen des Menschen Sohn verraten wird! Es wäre ihm besser, dass er nie geboren wäre."

Jesus verkündete mit Leib und Seele das Evangelium für die Seelenrettung, obschon er Judas Iskariot drei Jahre lang um sich hatte.
Wie hätte die Heilsbotschaft Jesu Christi verbreitet werden können, falls ihn der Pfahl im Fleische tagaus, tagein beschäftigt und dabei seine Kräfte und Zeit vergeudet hätte? Er unterstrich, dass er gekommen sei, sich nicht über die Verzweiflung und Pein Kopf zu zerbrechen, sondern die im Himmel Verlorenen zu suchen und zu retten.

Wie könnten wir den vielen Völkern dieser Welt den Weg des ewigen Lebens zeigen, wenn wir ebenso wegen der missionsbeeinträchtigenden Kümmernis- se das Ziel verlören, das ewige Leben zu ergreifen, und nur vor Schmerzen vergingen?
Wir nehmen uns ja stets ein Beispiel an Jesu Christo und sollten uns deshalb von ganzem Herzen einzig und allein auf die Seelenrettung kon-zentrieren und in Lebensklugheit und Dankbarkeit mit dem eigenen Pfahl im Fleische fertig werden.


Die Not gebiert einen unerschutterlich Gott herbeisehnenden Glau-ben

Im Buch ‘Die Quelle auf der Heiden' von der Autorin Frau Kafmann geht es um die auf die Einzehlheiten eingehend wirklichkeitsgetreuen Beschreibungen ihrer eigenen Reiseerlebenisse, bei denen unter anderem auch die Wachstums- phasen der aus dem Kokon entfliegenden Maulbeer-Seidenspinner gut zum Ausdruck kommen.
Als Frau Kafmann den flatternden Schmetterling beim Befreiungsversuch aus dem Kokon sah, nahm sie aus Mitleid eine Schrere, schnitt sie das Seiden-gespinst ein wenig, um dem Seidenspinner das Entkommen zu erleichtern. Aber einige Zeit später konnte er als einziger nicht wie die andren von der Stelle wegfliegen.

Da erkannte sie auf einmal, dass diese gelbilchweißen, ostasiatischen Maul- beer-Seidenspinner sich selbst wild strampelnd mit Ach und Krach aus dem Kokon befreien sollten, um sich mit so entwickelten Flügelmuskeln von der Erde abheben zu können. Das heißt, dass sie aufgrund der Überwindungsbe- mühung aus der Notlage ihre Flügelmuskeln stärken.
So ist unser geistiger Flügelschlag ähnlich. Der Grund für unsere Schwierig-keiten liegt darin, dass wir uns dadurch noch inbrünstiger an die Hoffnung auf das Himmelreich klammern, um uns dann kräftig, schwungvoll in die Luft ab- heben zu können.

Falls wir keine Zwickmühlen hätten, so würden wir uns eventuell in einer kurzsichtigen Ansicht mit dem jetzigen Irdenleben vorlieb nehmen und ohne das ewige Leben im Jenseits zu Staub zerfallen. Wir sehnen uns innigst nach dem Paradies ohne Leiden und Tod, weil unser Dasein schmerzhaft und qualvoll ist.
Die Meereskiefern an der Küste schlagen in Anbetracht des stürmischen Windes besonders tiefe Wurzeln. Ferner bringen die Kiefern im Berg ‘Süd' in einer besonders schlimmen Stadtluftverschmutzung mehr Zäpfen als die an- deren gewöhnlichen hervor, weil sie unter diesen ungünstigen Bedingungen für die Artenerhaltung den Weg der quantitativen Überlebungsstrategie ein ge- schlagen haben.

Der Schmerz, die Not, die Armut und die Einsamkeit könnten zwar je nachdem das Wachstum unserer hiesigen Existenz beeinträchtigen, aber man sollte die Tatsache nie außer Acht lassen, dass die ungünstigen Verhältnisse vor dem Allmächtigen zu den Werkzeugen fürs Stählen unseres unerschütterlich ver- tiefenden Glaubens werden und uns die Gotteshilfe und das Anlehnungs- bedürfnis nach dem Weltlenker herbeisehnen lassen.

Der Gott hat uns gesagt, dass wir auch bei widerspenstigen und stachligen Dornen ohne Frucht die gute Botschaft verkünden sollen.

Hes 2,6-7 "Und du Menschenkind, sollst dich vor ihnen nicht fürchten noch vor ihren Worten fürchten. Es sind wohl widerspens-tige und stachlige Dornen bei dir, und du wohnst unter Skorpionen; aber du sollst dich nicht fürchten vor ihren Worten noch vor ihrem Angesicht dich entsetzen, ob sie wohl ein ungehorsames Haus sind, sondern du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehor- chen oder lassen's; denn es ist ein ungehorsames Volk."

Der Herr wird die Ungehorsamen, die uns mit Stacheln und Dornen quälen und die Wahrheit in Frage stellen, am Gerichtstag in die Hölle verdammen. Deshalb brauchen wir uns auch vor den Widerspenstigsten nicht zu fürchten. Trotz der stachligen Dornen wird die Frucht unserer Bemühungen sichtbar, mit deren Erwähnung er uns so tröstet.

Hebr 6,7-9 "Denn die Erde, die den Regen trinkt, der oft über sie kommt, und nützliches Kraut trägt denen, die sie bauen, empfängt Segen von Gott. Welche aber Dornen und Disteln trägt, die ist untüchtig und dem Fluch nahe, dass man sie zuletzt verbrennt. Wir versehen uns aber, ihr Liebsten, eines Besseren zu euch und dass die Seligkeit näher sei, ob wir wohl also reden.
Mt 13,3-8 3 Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach: Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen's auf. Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum dass es nicht tiefe Erde hatte. Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte, ward es dürre. Etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten's. Etliches fiel auf gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig."

Wir sollten keine Stacheln noch Disteln werden, die wie das unnützliche Unkraut verbrannt werden, sondern Geschöpfe, die nach dem Empfang vom segensreichen Regen des Geistes die gute Botschaft Christi verkünden und gute Frucht tragen.
Wir sollten schon auch mit der beschwerlichen Umgebung voller stachliger Disteln ganz fertig werden und das wichtige ewige Leben ergreifen, das uns die Göttlichkeit gegönnt hat, indem wir alle das Evangelium verkünden.


Lasst uns fur Speise schaffen, die zum ewigen Leben bleibt!

Joh 6,27 "Wirket Speise, nicht, die vergänglich ist, sondern die da bleibt in das ewige Leben, welche euch des Menschen Sohn geben wird; denn den hat Gott der Vater versiegelt."

Wenn wir wegen der Stachel- und Distelpein zugunsten der vergänglichen Speise auf das ewige Leben verzichteten, wie wertlos und töricht wäre unser Leben? Gäbe es da ein bedeutungsloseres Dasein als dieses? Wir sollten uns Speise schaffen, die uns zum ewigen Leben führt, und das ewige Leben, das allerwichtigste und -wertvollste überhaupt, ganz sicher ergreifen.

Falls der Allvater, als er Adam und Eva aus Erde vom Acker schuf, ihnen nicht den Odem in die Nase geblasen hätte, hätten sie wirklich so schön werden können? Gewiss nicht. Nicht der Erdklumpen, sondern erst der Atem machte sie großartig.
Der Weltlenker ist höchstpersönlich mit dem neuen Leben auf die sündhafte Erde ge- kommen, um uns zu retten und zu wunder-barem Wesen neu zu schaffen.

Wer nicht das Fleisch Jesu Christi isst noch sein Blut trinkt, der hat das ewige Leben nicht, im Gegensatz zu uns, die wir bereits davon genommen haben und in Ewigkeit leben werden. Der Grund, dass die Brüder und Schwestern des Zions in ihrem immer charmanten, strahlenden Gesichtausdruck von anderen Menschen bewundert werden, ist auf ein und dieselbe göttliche Lebenskraft in uns zurückzuführen.
Der Allmächtige erzieht und stählt uns mal in Mühsal, mal in Leiden und Not, um uns das das Himmelreich zu vererben.

Der Schöpfer sagte bekümmert zu uns, die wir wegen der besonderen Vorliebe für Diesseitigkeit nicht gen Himmel Flügel schlagen konnten:"Du, Gottes- mensch, ergreife das ewige Leben!" Sein innigster Wunsch ist:"Du, Got- tesmensch, trachte nicht nach dem weltlichen Hab und Gut, was du ohnehin alles im Himmel nach Lust und Laune besitzen kannst. Ergreife doch das ewige Leben, das du unter keinen Umständen verscherzen sollst!" Der höchste Richter wünscht uns nur das Alleredelste bzw. -kostbarste.

Wir sollten trotz der unsichtbaren jenseitigen Fälle an die Botschaft Gottes glauben, sie verstehen und in die Tat umsetzen, um als Gottesmenschen ins glorreiche Elysium zu gelangen. Der Herr hat uns auserwählt und in das ganz tiefe Geheimnis des ewigen Lebens eingeweiht! Wir sind wirklich segensreiche Gottesmenschen, die wir den so barmherzigen Gott als Abba, Vater rufen dürfen und können.

Der Weltlenker hat für unser ewiges Leben das Himmelreich errichtet und wartet inständig auf uns. Als Gottesmenschen, die den Willen Gottes erkannt haben, sollten wir seine Liebe in die Tat umsetzen und ihn lobpreisen, indem wir exquisite, reiche Früchte des Geistes tragen.

Von ganzem Herzen hoffe ich, dass die Kirchengemeinde Zions als Gottes-menschen mit einer unermüdlichen Missionierung dem höchten Richter Freu-de bereitet, bis wir alle das ewige Leben ergreifen.