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Ehrenamtliche Einsätze der Freiwilligen-gruppe der Studenten ASEZ und der berufstätigen Jungerwach-senen ASEZ WAO im Sommer 2018

  • Nation | Korea
  • Datum | 01. August 2018
Die Stadt New York, wo sich schwere Verbrechen in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts un-unterbrochen ereignet hatten, vermochte dank dem Projekt Graffitientfernung von ihrem Stigma der Verbrecherstadt zu befreien. Nach dem Start dieses Projekts gingen die wilden Wand-schmierereien in der U-Bahn-Station und Gasse allmählich zurück, wobei gleichzeitig die Verbre-chensrate immer mehr sank und schließlich in den 90er Jahren sogar um 75 Prozent.

Wenn ein vielversprechender Umschwung und dessen Umsetzung auch in kleinen Schritten kontinuierlich fortgesetzt werden, dann können wir unter Umständen wider Erwarten zu einem überaus guten Ergebnis kommen. Die Mitglieder der studentischen Freiwilligengruppe ASEZ und der berufstätigen Jungerwachsenen ASEZ WAO nutzten ihre Semesterferien bzw. Urlaubstage dazu, verschiedene Freiwilligendienste rund um den Globus zu leisten, was allenthalben auf der Erde den Wind der positiven Veränderung erheben ließ.

ⓒ 2018 WATV

Freiwilligengruppe der Studenten ASEZ
Die Mitglieder der ASEZ, die jedes Mal in den Ferien weltweite Nationen aufsuchen und einen gemeinschaftlichen Umgang mit den ortsansässigen Studierenden und Landsleuten pflegen, um ein gesundes Weltdorf zustande zu bringen, begaben sich - in 26 Gruppen eingeteilt - auch die-sen Sommer in 26 Länder. Was bei ihren Aktivitäten auffiel, war die Tatsache, dass sie zum ers-ten Mal eine Kampagne »Alle miteinander ohne Verbrechen« in den Niederlanden, Argentinien, Südafrika, auf den Philippinen usw. durchführten. Diese Aktion startete mit dem Ziel, durch die Liebe der Mutter zusammen ein Weltdorf ohne Verbrechen zu verwirklichen, und spiegelte die Überlegung wider, dass der Lebenswandel einer Person eine Veränderung einer Stadt, Nation und letzten Endes die Umgestaltung der Welt herbeiführe. Die Studenten, die sich eigenhändig auf die Seminare und Veranstaltungen vorbereitet hatten, appellierten an das Gewissen der Kos-mopoliten: »Jedes Jahr kommen sage und schreibe 560 000 Menschen im Sog der Kriminalität um. Die Einstellungsänderung des Einzelnen in Bezug auf die Kriminalität kann Gewalttaten vor-beugen und Unglücksfälle reduzieren.«

ⓒ 2018 WATV

Einladung der Freiwilligengruppen der Studenten ASEZ zur Veranstaltung im Präsi-dentenpalast Brasiliens
Die Studenten beteiligten sich am 28. August auf die Einladung durch den brasilianischen Präsidenten Michel Temer am Gedenkfeiertag für die Freiwilligen des Landes, der im Präsi-dentenpalast in Brasilia stattfand. Bei diesem festlichen Anlass gaben die Studentinnen ei-nen traditionellen koreanischen Fächertanz zum Besten und schenkten in dankender Erwi-derung der Einladung in den Residenzpalast dem Präsidentenehepaar ein Visitenkarten-kästchen mit intarsierter Perlmutter und machten die internationale Gesellschaft mit der Schönheit und Tradition Koreas vertraut.


ⓒ 2018 WATV

Freiwilligengruppe der berufstätigen Jungerwachsenen ASEZ WAO
Die berufstätigen Jungerwachsenen der Gemeinde Gottes ASEZ WAO gehen - vereint durch das Herz der Mutter - bei der Bemühung mit gutem Beispiel voran, sich um die Nächsten, die Gesellschaft und den Umweltschutz zu kümmern. Bei ihren Freiwilligeneinsätzen in diesem Sommer legten sie großen Wert auf die Umweltreinigung, denn die weltweiten Klimakatas-trophen halten jeden von uns in Atem: Die eine Seite der Erdkugel wird von Taifunen und Über-schwemmungen heimgesucht, wohingegen auf der gegenüberliegenden Seite der Erde wegen andauernder Dürre Waldbrände unaufhörlich ausbrechen oder die Kanäle allmählich austrock-nen.

Die Vertreter aus allen Fachbereichen sehen die Ursache des Klimawandels in der globalen Erderwärmung durch Umweltverschmutzung, weshalb die ASEZ WAO daraus schlussfolgerte, dass die Änderung der Denkweise der ganzen Menschheit und die Selbstreinigungsprozesse der Natur unerlässlich seien, um die erdumfassende Umweltsituation zu verbessern. Aus diesem Grund suchten die Mitglieder ohne Zögern 30 Städte in 19 Staaten auf und führten eine groß an-gelegte Kampagne für die Straßenreinigung durch, an der mehr als 1000 ortsansässige Gläu-bige der Gemeinde Gottes teilnahmen, wobei ihre Aktivitäten auch bei den Einwohnern auf gro-ßes Interesse stießen und eine positive Resonanz fanden.

Infovideo über die Gemeinde Gottes
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