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Korea

Die Ausstellung „Unsere Mutter in Wort und Bild “ in der Gemeinde Gottes Gangnam in Seoul ging erfolgreich zu Ende.

  • Nation | Korea
  • Datum | 04. Juli 2013
ⓒ 2013 WATV
Das dankbarste Wort in der Welt ist ganz gewiss Mutter. Die 13-tägige Ausstellung „Unsere Mutter in Wort und Bild“ dauerte vom 20. Juni bis zum 4. Juli und ging in der Gemeinde Gottes Gangnam in Seoul Korea zu Ende. Sie hatte zum Ziel, die Besucher zum Gedenken an die Mütter, die ein Inbegriff für bedingungslose und aufopferungsvolle Liebe sind, zu bringen und bei ihnen ein tief empfundenes Liebes- bzw. Dankesgefühl an ihre Mütter aufkommen zu lassen.

Die Ausstellung wurde von der Melchisedek-Verlasgsanstalt organisiert und von der Gemeinde Gottes veranstaltet. Diese Veranstaltung war geplant, einen Hoffnungsschimmer und warmherzigen Trost an die heutigen Menschen zu bringen, die von ihrem geschäftigen und harten Alltagsleben ermüdet sind und allmählich ihre Mütter vergessen, und sie an die Liebe sowie Aufopferung der Mütter zu erinnern, die ihr ewiges Heim waren.

Die Ausstellung, mit dem Untertitel „Aufopferung, Liebe, Mitleid, Reue ... o Mutter“, bestand aus vier Themen: „Mutter“, „Sie“, „Wieder, Mutter“ und „Es ist schon gut!“. Sie zeigte 29 literarische Werke und 21 Bilder von profilierten Autoren und Lesern, die der Melchisedek-Verlagsanstalt ihre Schriftstücke zugeschickt hatten, und 46 Gegenstände, die die Erinnerungen und Remininiszenzen an Mütter oder Heimatländer beinhalten.

Außer diesen vier Themenzonen waren besondere Veranstaltungen in den Nebenräumen vorgesehen: Die Videoliteratur zeigte vier veranschaulichte literarische Werke, die die Liebe und Aufopferung der Mutter zum Inhalt hatten. Der Erfahrungsraum „Ruf nach Mutter“ gab den Besuchern Gelegenheit, nach Mutter zu rufen, nach der sie zu rufen herbeigesehnt hatten, so viel, wie sie sich`s wünschten. Die Ecke „Briekasten der Liebe“ stellte den Besuchern Ansichtskarten zur Verfügung, worauf sie die Wörter, die sie vorher zu ihren Müttern nicht zu sagen wagten, schreiben und an sie abschicken konnten. In der Fotoecke machte eine Fotografin von der Melchisedek-Verlagsanstalt mt Aufforderung „Sagen Sie bitte Eomonee“ Aufnahmen von den Besuchern und händigten ihnen kostenlos die gedruckten Bilder als Souvernirfotos. Zum Schluss tauschten sich die Besucher im Bücher-Café über ihre Eindrücke von der Ausstellung bei Kaffee aus, am Ort, wo die von der Melichsedek-Verlagsanstalt herausgegebenen literarischen Werke bereitlagen.
Verschiedene Besucher kamen zur Ausstellung: Studenten, Hausfrauen, Büroangestellte, Journalisten, Professoren, Schriftsteller, Politiker usw. Die gesamte Besuchszahl belief sich auf rund 7000, und sie reagierten positiv auf die Austellung. Die Fußgänger, die auf der Straße vorbeigingen, sahen auch die Plakte am Eingang zur Ausstellung und traten ein und ließen sich insprieren, indem sie sagten, dass sie mit ihren Freunden und Familien wiederkommen würden.

Der Dichter Hyeo-seok Park, der am ersten Tag der Aussatellung kam, sagte: „Mutter ist die größte Liebe und Religion. Es war eine gute Gelegenheit, an meine Mutter zurückzudenken.“ Er drückte ebenfalls seine Gefühle aus: „Ich hoffe, dass viele Leute von überallher kommen und sich diese Ausstellung anschauen.“

Ein Journalsit von einer Monatszeitschfirt erinnerte sich an seine Vergangenheit und sprach: „Der Gegenstand für die Webarbeit hat mich am meisten beeindruckt. Ich konnte meine Schule dank meiner Mutter beenden, die die ganze Nacht hindurch Kleider gewoben hatte. Ich fühlte mich glücklich, von einem Gefühl der Erinnerung an meine Mutter umgeben zu sein. Sie hat mich wirklich zur inneren Heilung gebracht!“ Eine örtliche Person mit einem höheren sozialen Status lobte die Ausstellung und sagte: „Ich bin glücklich, dass ich diese Ausstellung besucht habe. Meine Mutter ist die Zusammenballung der Liebe. Heutzutage gibt es viele Menschen, die ihren Eltern Böses antun und ihre Güte verraten. Das ist eine gute Veranstaltung zum Schaffen einer schönen Kultur.“

ⓒ 2013 WATV

ⓒ 2013 WATV

Infovideo über die Gemeinde Gottes
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